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Termine

Um lange Wartezeiten zu vermeiden,vereinbaren Sie bitte  -am besten telefonisch-  während der Sprechzeiten einen für Sie günstigen Termin. Sollten Sie einen vereinbarten Termin nicht einhalten können, sagen Sie diesen bitte auch ab.

O n l i n e-T e r m i n b u c h u n g e n praktizieren wir nicht, weil die ärztlich zu bestimmende Dringlichkeit einer Konsultation nicht von der Verfügbarkeit (noch) freier Termine abhängen darf.
Sie können uns bei Nichterreichbarkeit gern eine e-mail (Hans-Robert.Boehme@t-online.de) mit Ihrem Konsultationswunsch senden. Wir werden Sie dann kontaktieren. Das berücksichtigt auch Datenschutzaspekte.

Versichertenkarte

Bringen Sie die Versichertenkarte bitte bei jedem Besuch mit, auch wenn Sie einen Überweisungsschein vorlegen. Zum Nachweis einer Zuzahlungsbefreiung ist die entsprechende Bestätigung der Kasse nötig. Ohne Versichertenkarte können nur private Behandlungen mit sofortiger Bezahlung angeboten werden.
Das gilt auch für den Fall, dass ein eben nicht zwingend erforderliches Foto auf der Versichertenkarte keine eindeutige Zuordnung erlaubt und eine andere Verifikation nicht möglich ist !

Hausbesuche

Sollte ein Aufsuchen der Praxis nicht möglich sein, rufen Sie bitte an. Notwendige Hausbesuche führe ich möglichst während der sprechstundenfreien Zeit durch. In lebensbedrohlichen Fällen ,und bitte nur in diesen, sollte die SMH (03437/19222) verständigt werden.
Weitere Auskünfte zu den Notdiensten soll eine bundeseinheitliche Rufnummer 116117 geben können.


Anrufbeantworter

Falls (z.B. abends oder am Wochenende) die Praxis nicht besetzt ist,erfahren Sie über unseren Anrufbeantworter ,an wen Sie sich wenden können oder wie Sie uns ,ggf.mit einer Nachricht nach dem Tonsignal,erreichen können.l
Eine neue bundeseinheitliche Rufnummer (116117) soll zusätzlich Hilfen geben.

Rezeptbestellungen

für unsere länger betreuten Patienten sind per Post, telefonisch(03437/ 993350) oder per e-mail (Hans-Robert.Boehme@t-online.de) Rezeptbestellungen möglich und wegen einer ausufernden Bürokratie mit verlängerten Wartezeiten auch sinnvoll. Durch absolut unnötige Behinderungen im Rahmen einer `politischen Pharmakologie` wird der Arzt aber bei der Verordnung zu für Fachleute klar  bedeutsamen, mitunter missverständlichen und im Einzelfall gefährlichen Abweichungen gezwungen.

Merke : Der gleiche Wirkstoff in der gleichen Dosierung hat bei unterschiedlicher Herkunft und/ oder Verarbeitung nie (nie!) die gleiche Wirkung !

Ortsabwesende Patienten unserer Praxis können zunächst per Fax zur nächsterreichbaren
Apotheke und nachfolgender Rezeptzusendung die ärztliche Bestätigung der Therapie erhalten.


Ferndiagnosen und Fernbehandlungen sind nicht möglich.







Arzneimittel

Arzneimittel ermöglichen mehr Lebensqualität für alle Menschen - auch im hohen Alter.Denn im Laufe seines Lebens kann jeder erkranken.Gut ,wenn es dann ein wirksames Arzneimittel gibt.In keinem Fall können Arzneimittel eine gesunde Lebensweise ersetzen.Denken Sie ausserdem daran,dass Arzneimittel überwiegend Fremdstoffe sind,die Sie Ihrem Körper zuführen.Sie müssen von ihm abgebaut und ausgeschieden werden  - eine zusätzliche Leistung des Organismus.Sie ist nur dann vertretbar,wenn die heilende Wirkung,also der Nutzen,das Risiko überwiegt.

Warum gibt es unerwünschte Wirkungen?

Die Gründe für solche Nebenwirkungen liegen in unserem kompliziert funktionierenden Körper:Der Wirkstoff des Arzneimittels wird über das. Blut zu fast allen der Billionen von Zellen des Organismus transportiert und greift so auf vielfältige Weise in den Stoffwechsel ein - nicht nur direkt am Krankheitsherd.

Wechselwirkungen

Wenn Sie als Patient gleichzeitig mehrere verschiedene Medikamente einnehmen,besteht die Möglichkeit einer Wechselwirkung: Verschiedene Wirkstoffe können sich gegenseitig beeinflussen.Deshalb steht im Beipackzettel,welche Medikamente bzw. Wirkstoffe nicht kombiniert werden sollten.Informieren Sie bitte Ihren Arzt über a l l e Mittel,die Sie derzeit einnehmen.Wechselwirkungen können übrigens auch in Kombination mit bestimmten Nahrungs-und Genussmitteln (z. B. Alkohol) auftreten.Falls Sie in dieser Hinsicht unsicher sind,fragen Sie bitte Ihren Arzt.

Apotheker versuchen mit Computerzusammenstellungen hier zusätzlich zu unterstützen, können aber dabei natürlich nicht ärztliche Intentionen zur individuellen (!) Therapie hinreichend sachkundig berücksichtigen. Ein Arzt kann eine ihm bekannte Wechselwirkung durchaus bewusst nutzen oder tolerieren und kompensieren, wenn das indiziert ist!

Wiederholungsrezepte

Wenn Sie ein Wiederholungsrezept oder einen Überweisungsschein benötigen,sagen Sie das bitte an der Anmeldung.Üblicherweise brauchen Sie dann nicht lange zu warten.Sie können auch telefonisch oder online(s. Kontakt) um Zusendung der Formulare bitten. Dabei bitte ich aber um Verständnis,wenn bestimmte Rezept(oder Attest-)wünsche wegen der heute gesetzten Rahmenbedingungen oder aus medizinischer Überlegung heraus nur nach persönlicher Konsultation erfüllt werden können.



Laboruntersuchungen


Blutentnahmen werden nach vorheriger Absprache Mo-Fr zwischen 8.00 und 10.00 Uhr durchgeführt.Falls nicht anders gesagt,essen und trinken Sie vorher nichts,um das Ergebnis nicht zu beeinflussen,

Bestimmte Proben,die Sie mitbringen, kennzeichnen Sie bitte mit Ihrem Namen

Untersuchungen


Für Ultraschalluntersuchungen(ausser Schilddrüse)  sollten Sie nüchtern sein.Andere Untersuchungen,wie EKG,Lungen-funktionsprüfung,Gefässuntersuchungen,erfordern keine besondere Vorbereitung Ihrerseits.

Reiseberatung

Reiseimpfungen können auf Wunsch oder auf Empfehlung des Arztes(bis auf die Gelbfieberimpfung----Gesundheitsamt) alle in der Praxis erhalten werden.Diese und die erforderliche Reiseberatung sind prinzipiell Privatleistungen und werden von den Kassen nicht regelhaft erstattet!

Nützliche Reisetipps unter  www.fit-for-travel.de

                                        www.crm.de

                                        www.rki.de

                                       www.auswaertiges-amt.de                            


Die acht Gebote für den richtigen Umgang mit Arzneimitteln

1. Lesen Sie grundsätzlich vor Einnahme des Präparates die Packungsbeilage.Lassen Sie sich jedoch durch die aus rechtlichen Gründen notwendige Aufzählung von z. T. sehr seltenen Nebenwirkungen und Anwendungsbeschränkungen nicht verunsichern !

2.Wenden Sie Arzneimittel genau nach der Vorschrift des Arztes bzw.den Angaben auf der Gebrauchsinformation an.

3.Nehmen Sie Medikamente nie in Verbindung mit Alkohol ein.

4.Schwangere Frauen dürfen Arzneimittel nur auf Rat des Arztes einnehmen.

5.Stellen Sie nach der Einnahme von Medikamenten ungewöhnliche Wirkungen fest,dann benachrichtigen Sie Ihren Arzt.

6.Arzneimittel gehören nicht in Kinderhand,sondern sollten unter Verschluss sicher und trocken aufbewahrt werden.

7.Arzneimittel sind nicht unbegrenzt haltbar.Beachten Sie das Verfallsdatum.

8.Beachten Sie :Höhere Einnahmemengen machen nicht unbedingt schneller gesund;das Arzneimittel eines Bekannten kann Ihnen auch schaden.

(Rezeptlieferungen z.B. unter www.apotheke-grimma.de)



                                     VORSORGEUNTERSUCHUNGEN

http://www.kvs-sachsen.de/uploads/media/110722-FlyerVorsorgeSachsen.pdf (mit freundlicher Genehmigung der KV Sachsen)




Die Internetsprechstunde unter www.qualimedic.de wurde geschlossen. Ältere Beiträge können dort noch abgerufen werden.

Zur Beurteilung von gesundheitspolitisch relevanten Medieninformationen (`Ärzteschelte´, `Gesundheitsökonomie´, Kassenentscheidungen,Behandlungsprobleme, assistierter Suizid u.v.m.) reichen Grundkenntnisse, die indessen in diesem System oftmals nicht vorliegen oder merkantil orientiert missachtet werden.

So hilft schon die Kenntnis des Eid des Hippokrates(in der ursprünglichen Form) viele heute heftig und kontrovers (nicht selten ohne Sachkunde diskutierte ) Themen menschlich und fachlich zutreffend einzuordnen.


Der Eid des Hippokrates - Übersetzung -

  Ich schwöre bei Apollo, dem Arzt und bei Asklepios und Hygieia und Panakeia und allen Göttern und Göttinen als Zeugen, daß ich nach bestem Wissen und Gewissen diesen Eid und diese Verpflichtung erfüllen will: Den Lehrer, der mich in dieser Kunst unterwiesen hat, werde ich meinen Eltern gleich achten, mein Leben in Gemeinschaft mit ihm teilen und ihn versorgen, wenn er Not leidet. Seine Nachkommen will ich wie Brüder halten und sie diese Kunde ohne Entgelt oder Vertrag lehren, wenn sie danach verlangen. An der Unterweisung und den Regeln der Lehre will ich meine Söhne, die Söhne meines Lehrers und alle diejenigen teilnehmen lassen, die durch den Vertrag und den ärztlichen Eid gebunden sind, sonst aber niemanden.

Meine Verordnungen will ich treffen nach meinem Können und Urteil zum Wohl und Nutzen der Kranken und sie vor Schaden und Unrecht bewahren. Niemandem werde ich ein todbringendes Gift geben, selbst wenn ich darum gebeten werde und auch keinen Rat dieser Art erteilen. Ebenso werde ich keiner Frau ein Mittel zur Vernichtung der Leibesfrucht geben. In Lauterkeit und Liebe werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren. Ich werde in keiner Weise bei Steinkranken das Messer gebrauchen, sondern dies jenen überlassen, die kundig sind. In alle Häuser, die ich besuche, will ich nur zum Nutzen der Kranken eintreten und mich jeden vorsätzlichen Unrechts und Schadens enthalten, insbesondere der Sinnenlust an Frauen, Männern, Freien und Sklaven.

Was ich während der Behandlung sehe oder höre oder auch außerhalb der Behandlung im Leben des Menschen erfahre, was man nicht ausplaudern darf, darüber werde ich schweigen und es als heiliges Geheimnis bewahren. Wenn ich diesen Schwur halte und nicht verletze, möge mir im Leben und in der Kunst Glück und Erfolg beschieden sein und mein Name bei den Menschen in Ehre stehen; wenn ich ihn übertrete, soll mich alles Unheil treffen.   http://www.vios-ev.de/vios/eid.htm 


"QM"

Sehr kritisch sollten Patienten "Zertifizierungen" medizinischer Einrichtungen betrachten.

Die oftmals aus der Industripraxis und oftmals unkritisch genug abgeleiteten sogenannten
Qualitätskriterien missachten den Umstand, dass die auf ein Einzelwesen bezogene ärztliche Kunst(,wie jede Kunst !) einer Standardisierung nicht zugänglich ist.
Dies gilt im Besonderen ,wenn wie z.B. in der Arzneimittelbehandlung sachunkundige Standardisierung durch Dilettanten schlecht verhüllte Rationierung darstellt.
Eine gute Behandlung erfährt der Patient dort ,wo die Prämisse gilt ,dass die gesamtgesellschaftlich komplex betrachtete wirtschaftlichste Therapie die wissenschaftlich am Besten gesicherte darstellt!

Immerhin kann mit einigen Massnahmen eine Optimerung des Behandlungsablaufs gegen die von Kassen vorgebenen und von Standesvertretern widerspruchslos akzeptierten Reglementierungen versucht werden. Dazu gehören z.B. e-services, Barrierefreiheit, Spezialsprechstunden, sozialmedizinsch bedachte Behandlungsabläufe u.w. .    


Arzneimittelrabatte und ihre Auswirkungen  Wirken grüne Pillen genauso wie rote ? ("Pillen" gibt es herstellungsbedingt schon lange nicht mehr!)

siehe
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/preisgestaltung/tid-27368/die-folgen-von-arzneimittel-rabatten-wirken-gruene-pillen-genauso-wie-rote_aid_821348.html

Das letzte .....


Kassenhass
Ein Mann, ganze Masse
Gezahlt hat in die Krankenkasse,
Schickt jetzt die nötigen Papiere,
Damit auch sie nun tu das ihre.
Jedoch er kriegt nach längrer Zeit
statt baren Gelds nur den Bescheid,
Nach Paragraphenziffer X
Bekomme er vorerst noch nix,
Weil, siehe Ziffer Y,
und das gestrichen schon,
So daß er nichts, laut Ziffer Z,
Beanzuspruchen weiter hätt.
Hingegen heißt's, nach Ziffer A,
Daß er vermutlich übersah,
Daß alle Kassen, selbst in Nöten,
Den Beitrag leider stark erhöhten
Und daß man sich, mit gleichem Schreiben,
Gezwungen seh, ihn einzutreiben.
Besagter Mann denkt, krankenkässlich,
In Zukunft ausgesprochen häßlich.

von Eugen Roth

Heute sind wir weiter...... !

Am 19. August 2013 berichtete die Süddeutsche Zeitung über eine interne Studie des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK). Aus dieser Studie geht hervor, dass im letzten Jahr bei den von Krankenkassen beim MDK beauftragten Gutachten extrem viele Absagen erfolgten. Unter den insgesamt 1,5 Millionen Gutachten zur Arbeitsunfähigkeit entschied die MDK in 16 Prozent aller Fälle, also über 230.000 Mal, entgegen der Ärztemeinung, dass Arbeitnehmer wieder arbeiten könnten. Bei über einem Drittel (39 Prozent) von 700.000 Prüfungen zu Reha-Leistungen kam der MDK zu dem Ergebnis, dass die medizinischen Voraussetzungen für eine Reha-Maßnahme nicht erfüllt seien. Auch Verschreibung von Hilfsmitteln, wie zum Beispiel Hörgeräten, wurden über einem Drittel der Patienten (37 Prozent) ihre ärztlich verordneten Hilfsmittel verweigert.

Patienteninformation der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen KdÖR   September 2013

".........Wichtig

Bitte vertrauen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn sie Ihnen rabattierte Arzneimittel verordnen oder aushändigen. Diese Medikamente sind ebenso wirksam und tragen dazu bei, dass die Kosten für medizinisch notwendige Arzneimittel auch künftig von der Versichertengemeinschaft getragen werden können." ........

Das ist falsch !!

Niemals(Niemals !) ist der gleiche Wirkstoff in gleicher Dosierung von unterschiedlichen  Herstellern bei einem Patienten gleich wirksam.

Arzt und Apotheker müssen das wissen !

Schon unterschiedlicher Pressdruck z.B. verändert die Wirkung !

Wer so etwas wider besseres Wissen publiziert, schadet !

Die (langen) Wartezeiten bei den Ärzten sind nicht von diesen zu verantworten, sondern durch untaugliche dirigistische Eingriffe der Politik zu einer ruinösen Honorierung der Ärzte führend künstlich hervorgerufen.

Da helfen kein Gesetz, keine " Eilüberweisung", kein "Terminserviczentrum" und keine Klinikambulanz ohne Fachärzte !



Therapie mit Antibiotika –und was Sie darüber wissen sollten

Sehr geehrte Patientin,sehr geehrter Patient,

Antibiotika sind Medikamente, die zur Behandlung bakterieller Infektionen eingesetzt werden. Antibiotika können den Krankheitsverlauf abkürzen, ernsthafte Komplikationen verhindern und Leben retten.

Seit einigen Jahren stellt die Zunahme von Antibiotika-Resistenzen bei verschiedenen Bakterien eine wachsende Bedrohung dar.

Um die Wirksamkeit von Antibiotika zu erhalten, ist es unbedingt nötig, ihren Einsatz auf die Situationen zu beschränken, in denen er wirklich angezeigt ist.In diesem Faltblatt finden Sie wichtige Informationen zur Therapie mit Antibiotika.

Flyer des Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz Sachsen    MRE Netzwerk Sachsen   unter http://www.publikationen.sachsen.de (kostenlos hier zu bestellen)

zur Beurteilung der Wirkungen der Beifuß-Ambrosie s. unter dem gleichen Link