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Eine kurzeDarstellung der Möglichkeiten unserer wohl bundesweit einzigen kbv-genehmigtenSpezialsprechstunde für Arzneimittelneben- und – wechselwirkungen im Rahmeneiner ambulanten spezialärztlichen Versorgung(ASV) 
Diese ASV ist nunmehr ja gesetzlich fixiert.Bei Betracht der Umstände, dass die Fortführung einerstationären Pharmakotherapie unter ambulanten Bedingungen durch die Regelungendes AMNOG schwieriger geworden ist, dass durch die fortschreitendeSpezialisierung in der Medizin leider auch die Polypragmasie bedeutsamer undkostentreibender wird, dass das Wissen zu einer wissenschaftlich gesichertenTherapie mit einer Halbwertszeit von 3,5 Jahren der der Elektronik gleicht,dass bereits heute etwa 11 % aller Klinikbetten durch Arzneimittelnebenwirkungenbelegt werden und dass die Fortbildung in Klinischer Pharmakologie von den LÄKunzureichend gefördert scheint, was auch durch den sehr schätzenswerten Einsatzhochqualifizierter pharmazeutischer Akademiker nicht zu kompensieren ist,könnten die Möglichkeiten einer spezialfachärztlichen Beurteilung bzw.Moderierung für alle Einbezogenen als evident vorteilhaft kategorisiert werden.Hier nun kann unsere Praxis (auch im Rahmen einesakademischen Lehrkrankenhauses) für Studenten, Assistenten, interessierteKollegen, Leistungsträger und politisch- fachliche  Entscheidungsgremien eine klassifizierteUnterstützung von und an der Front ärztlicher Betreuung bewirken.Als Hochschullehrer für Klinische Pharmakologie undlangjähriger Leiter einer Therapiekommission wie Autor von abgestimmtenArztinformationen im gesamten Gebiet der ehemaligen DDR  können heute mitunter für erforderlichgehaltene Dirigismen und Einseitigkeiten mit Erfahrung zu von praktischetätigen Ärzten akzeptierten und praktikablen Therapieempfehlungen auchgesamtgesellschaftlich sinnvoll wohl begründet modifiziert werden. Mit Freudewird dabei registriert, dass auch die AOK-hotline clarimedis mitunter schon anuns verweist. Dabei wird die jahrelange toxikologische Kompetenz auf der Basiseines toxikologischen Auskunftsdienstes und als Sozialgerichtsgutachter auf demGebiet im Rahmen dieser Ausführungen nur berührt.  

Die Analyse von Fragen im Rahmen einerinternetsprechstunde und z.B. unter www.facharzt.de  zeigt das Interesse an nicht von Interessenkonfliktenbelasteten Informationen auf der Grundlage einer sachkundigen u n dpraktisch-ärztlich orientierten Prüfung der Verbindlichkeit im Rahme einerindividuellen( !) Therapie.     

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http://www.kbv.de/8144.html
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Noch Fragen ?!

Ach, ja, heute ist ja erst  der 24.VIII. 2013 !

     Impressum

Am Montag (16.IX.2013) findet die Not-OP statt.
Die Operateure sind noch im Waschraum !
http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,Montag-in-Berlin-Not-Op-zum-Hausarzt-EBM_137653,0.html

21.IX.2013 :  fiat lux ! Der neue EBM für Hausärzte kommt !


http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,Neuer-EBM-tritt-wie-geplant-in-Kraft--aber-unter-Vorbehalt_137882,0.html

z.B.!
http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/16/70513/700848

"Kritik am Arzneiverordnungsreport hält an " (Ärztezeitung vom 11.IX.2013 S.4)

So geht es eben mit politischer Pharmakologie ! (s.o.)
" Die Ergebnisse sind kein wegweisender Leuchtturm, sondern ein Irrlicht für die Regulierung des Arzneimittelmarktes " (D. Cassel zit. in Ärztezeitung v. 11.IX.2013 S.4.) !!

Dem ist hinzuzufügen, dass die merkantile Akzentuierung der Pharmakotherapie zugleich ausgeprägtes fachliches Nichtwissen und schlimmer ,ausgeprägtes unethisches Verhalten
impliziert.
Das aber ist in einem System der universellen Käuflichkeit und konsekutiven Herzlosigkeit
nicht verwunderlich !


http://www.bmg.bund.de/ministerium/presse/pressemitteilungen/2013-01/arzneimittelrabatte-bleiben.htmlDie Entscheidung des Bundesministeriums für Gesundheitbedeutet, dass Preiserhöhungen für Arzneimittel durch die pharmazeutischenUnternehmer weiterhin nicht mit der gesetzlichen und privatenKrankenversicherung abgerechnet werden können. Der gesetzlicheHerstellerabschlag von 16 Prozent für verschreibungspflichtige Arzneimittelohne Festbetrag und von 6 Prozent für nicht verschreibungspflichtigeArzneimittel ist weiterhin in Abzug zu bringen.


Dass wir den Arzt nicht fürchten dürfen, Ist klar – doch wenn wir tiefer schürfen, so kommen wir auf den Gedanken: Heut fürchtet mehr der Arzt die Kranken!
Von Eugen Roth

......Richtfgrößenvereinbarung für den Bereich der Arznei- und Verbandmittel für das Jahr 2013
gemäß § 84 SGB V zwischen der KV Sachsen und ........

Allgemeinmediziner / Praktische Ärzte  M/F 41,70 €  R 135,46 €  pro Quartal!!