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Richtlinie des GBA (AM-RL)
zuletzt geändert am 15.VIII.2013 Muss nach §2 Abs.1 Satz 3 SGB V dem allgemein anerkanntem Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprechen und deshalb in geeigneten Zeitabständen überprüft werden.
Das  Kompilieren antiquierter Listen angeblich „ umstrittener Arzneimittel“  von 1998 viel mehr umstrittener Theoretiker, die nie in ihrem Leben einen Patienten und schon gar nicht einen polymorbiden Patienten  unter den Restriktionen eines rein merkantil orientierten Systems behandelt haben, sind noch nicht einmal eine Orientierung sondern wie verantwortungsbewusste Gesundheitsökonomen(CASSEL) formuliert haben , ein politisch  intendiertes „ Irrlicht“ .

 Wie pathognomonisch das blanke Gewinnstreben am Patienten im Sinne einer „ Wertschöpfung“ betrieben wird, zeigt die intendiert selektive Auswahl sogenannter Metaanalysen auch politisch entscheidender Gremien von praxisfernen Herrschaften, die mit diesen untauglichen Instrumenten einen sogenannten „ Zusatznutzen „ fein graduieren“ !

Metaanalysen haben nur einen Zielort  ----- den Papierkorb. Aus mathematisch-statistischen Gründen sind sie wegen systematischer Fehler (z.B. einer fehlenden Normalverteilung und /oder mangelnder Homogenität,vielfältige weitere bias)  bestenfalls zur Generierung von Fragestellungen nutzbar, die in prospektiven Studien im Sinne einer guten wissenschaftlichen Praxis (ohne erkennbare Interessenkonflikte ! )  geklärt werden müssen. 
 Aber ab einem höheren Gewinn wird , wie es ein Klassiker einmal formulierte , jedes humane Bedenken im scholastischen Begriffsraum des inexistenten ! „Allgemeinwohls“ , auch von einer Sondergerichtsbarkeit verworfen.
Exemplarisch deutlich wird dieses verwerflich  inkonsistente Denken am Beispiel des Diclofenac. Dieses Präparat hat in rationaler Therapie keine Berechtigung, wie auch EMEA und FDA schon länger feststellten. Gleichwohl wird es in sogenannten Vereinbarungen der KVS …. Festsetzung (sic)  von Richtgrößen …….auf Zehntelprozente genau (!) als zu favorisierende Substanz benannt, . . um nahezu gleichzeitig unter Bezugnahme auf den überfälligen Rote-Hand-Brief vom 15.VII.2013 davor zu  warnen !
 Nahezu jeder Satz dieses Opus ist diskussionsfähig .
 Avanti,dilet(T!)anti !  
Eine Opioidsubstitution allein aus ökonomischen Gründen sei nicht verfassungskonform (M.Überall) Seiten-ID: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=17614  

http://www.facharzt.de/content/red.otx/1308,Warnung-vor-Sulfonylharnstoff-Präparaten_138085,0.html
Warnung vor Sulfonylharnstoff-Präparaten
Sulfonylharnstoffe gehen im Vergleich zu Metformin mit einem deutlich erhöhten Sterberisiko einher. Dies bestätigen Studien-Daten aus Großbritannien, die gerade beim Kongress der „European Association for the Study of Diabetes“ (EASD) in Barcelona vorgestellt wurden. Die relative Risiko-Zunahme bei Sulfonylharnstoffen als Therapie der ersten Wahl habe knapp 60 Prozent betragen, so Professor Craig Currie von der Universität von Cardiff. Sulfonylharnstoff-Präparate wie Glipizid, Gliclazid oder Glibenclamid sollten daher nicht mehr zur „Erstlinien-Therapie“ verwendet werden.
Do, 26.09.2013 09:32 / Dr. med. Thomas Kron

WANZ 

 Wirtschaftlich ,ausreichend, notwendig und zweckmässig  soll der Arzt, der heute wie der freiberufliche Schuhputzer „Leistungserbringer“ heisst, nach SGB V handeln !
Wie macht man das ? 
Ganz einfach verantwortungsbewusst mit den Geldern der Versicherten umgehen------ so wie (nur ein kleines Beispiel) der GKV –Spitzenverband  (Spibu –nicht die falsche Abkürzung nehmen !) ihren Berliner Prachtbau finanziert (oder wie die Sozialgerichte es nennen zum Nutzen des Allgemeinwohls!! )
 s.a. Editorial der niedergelassene arzt  9/2013 

 QM
Qualitätsmanagement: Segen oder Fluch ?  überschreibt der Autor R. Pötsch  einen Artikel in der Zeitschrift Arzt und Wirtschaft Heft 9, S. 6 (2013)  
Untersuchungen über einen (Exzellenzleuchtturm !) „Zusatznutzen „(Neologismus des GBA) sind nicht bekannt. Die Kosten für die erste Stufe einer sogenannten Zertifizierung („Audit“ /sic!) liegen pro Praxis bei etwa 30-40000 Euro !  

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/elektronische-gesundheitskarte-wird-ab-2014-pflicht-a-925638.html

 

............

„Vom 1. Januar 2014 an sind nach einer Vereinbarung des Spitzenverbands der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) nur noch die neuen Karten für den Arztbesuch gültig. Die Regelung gilt für die rund 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherten“..................

 

Das Dementi der KBV ist keins!

 

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/elektronische-gesundheitskarte-wird-ab-2014-pflicht-a-925638.html

Schwarzes Dreieck warnt vor Risiken

„......... Bis das Symbol in allen angegebenen Beipackzetteln zu finden ist, wird es noch eine Weile dauern“...........!!

 

Aber dann sind die Arzneimittel  so sicher wie die Renten !

„EBM ab Oktober: UmVerluste zu vermeiden,müssen Ärzte zwingend aktiv werden“  titelt der Autor G.W. Zimmermann in derZeitschrift Medical Tribune 48 29/30(2013)22 v. 26.Juli 2013. 
und dann  „ Patienten über 54 Jahre erwünscht -------- 
Die von ihm vorgelegtenBeispielrechnungen belegen allerdings einen (nicht einmal abschliessenden)Verlust ! 
Also mehr arbeitenfür weniger Geld ?! 

Da hat der Kollege Zimmermannin seinem Eifer ganz vergessen, dass alte Patienten die Konsultationsfrequenz, diePraxisressourcen, das Heilmittelbudget, das Arzneimittelbudget …… belasten.
Eventuell sollte manihm einmal die Lektüre des Beitrages: Das deutsche Gesundheitswesen und diePyramide des Schreckens“ empfehlen (http://www.facharzt.de/content/red.otx/574,113311,0.html) !

Das macht das dieKBV viel geschickter (very tricky in der zweitenBedeutung!):http:// www.kbv.de/43707.html      S.4
Da ist ja ein satterGewinn drin ! Man muss die Zahlen nur richtig falsch anordnen ------Beispielsweise machtja jeder Allgemeinarzt nahezu immer ein Langzeit-EKG und die mit 4,50 Eurobudgetierten Gesprächsleistungenwerden zur Sicherheit gleich viermal angesetzt, aber 71 Jahre müsste derPatient schon sein ! 
Die KVS  z.B hat es schon schwieriger (ausweislich Ihres Honorarerklärungsbriefes vom September    2013) und des luciden " neuen" HVM. Da gibt esfür budgetüberschreitende Gespräche zwingend aktiv gewordener Ärzte nur noch75c.
Immerhin einerklecklicher Anteil der „ 800 Millionen mehr für die Ärzte“ !

„Rabattvertrage verhindern effektiven Grippeschutz derBevölkerung…… „ (Quelle : Med. Tribune 48:39(2013) 46)

 Es ist ein pathognomonischeBeispiel  politischer Pharmakologie (BÖHME) von rein merkantil orientierten Dilettanten,

Hier werden keine Kostengespart, sondern fachlich unsinnig generiert.Zu Recht wird im obigenArtikel die EMEA mit ihrer Auffassung zitiert und auf die fachlich basierteAuffassung des PEI verwiesen. Die belegten Unterschiede der verschiedenenInfluenza- Impfstoffklassen sind in einer differenzierten Anwendung zwingend zuberücksichtigen.Wer als Mediziner so etwasmitträgt, ist kein Arzt.  --- Und sogenannte(unparteiische!) Zusatznutzenexzellenzleuchtturmgesundheitsökonomen sind ohnehin eine ganz besondere Spezies.

".... Kritisch äußert sich Dr.Thom (vfa) zu Rabattverträgen " Ausschreibungen von Krankenkassen verschärfen Versorgungsengpässe massiv.  "  Medical Tribune 49 (2014)16,28

  
DER HVM DER WOCHE --  soeben frisch eingetroffen   ... mit einem garantiert regressfreien (Anti?)dementivum auf den Seiten 42/43 ! /18.IX.13 http://www.kvs-sachsen.de/fileadmin/img/Mitglieder/KVS-Mitteilungen/2013-10/hvm.pdf/

Kleiner Auszug gefällig?


homepagezus.doc


(Zum Vergrössern zoomen)

http://www.kvs-sachsen.de/fileadmin/img/Mitglieder/KVS-Mitteilungen/2013-10/hvm.pdf

......Ärzte können keine seriöse Medizin mehr machen.......

Ihttp://www.hippokranet.com/de/forums/thread/49/71318/707371

DIE "neue" GOÄ    ----   Ja, wo ist sie denn ?!?

"Die Verguetung wird nach GOAe angemessen sein. Nicht etwabetriebswirtschaftlich begruendet, sondern angemessen. Wer genau misst dannhier was ab, was dem Arzte zusteht? Ich muss ja wohl nicht mehr zitieren, wogenau im SGBV das mit der angemessenen Verguetung steht. Wie lange, wetten wir,wirds dauern, bis ein Gericht feststellt, dass die in der GOAe festgestellte "angemesseneVErguetung" ja gar nicht dem einzelnen Arzte zusteht, sondern der gesamtenAerzteschaft? Laenger als 3 Wochen nach Erscheinen? Ich denke, es wird sehrviel schneller gehen."

http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/16/71427/708504 

„Versorgungsmodell der Zukunft“

http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,139694,0.html

Wohl eher " zukünftige Notversorgung"  , organisiert von Diletantten !

"Klinikärzte, die ambulanteSprechstunden anbieten, niedergelassene Ärzte, die Dienste am Krankenhausbettübernehmen:"

Hippokrates ------  Medizin im Umherziehen ?   Nie gehört !

Fachärzte in den Kliniken für die Ambulanz ??


primary nurse ?


http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/47/70828/703782 http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/47/70828/703782  Dr. Stein und die Pyramidedes Schreckens             http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/16/57975/585750 sic !
http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/146/71479/709186

www.facharzt.de

http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/16/71555/709791"Der größte Gewinn aus diesem Forum ist für mich inzwischen die Gewissheit der Sinnlosigkeit irgendwelchen (berufs)politischenHandelns. " /Klammern vom Zitierenden!/

Für " Gesundheitsnetzwerker" beim neunten Weltkongress

Viele reden über Polymedikation(Wohl eher Polypragmasie gemeint?), aber wer könnte das Thema besser erklären----- als ein Pharmazeut , der noch nie Patienten behandelt hat ! In dem Workshop „Polymedikation – Projekte gegen zu viele Pillen (Welcher Apotheker kennt noch Pillen!?)“ wird er das Problem umreißen und die notwendigen Schritte skizzieren.
Vielleicht das AMNOG abschaffen----- aber dazu müsste man schon pharmakologisches ,also ärztliches Basiswissen besitzen !

Alle aktuellen Informationen zum 9. Kongress für Gesundheitsnetzwerker und die Onlineanmeldung im Internet unter: www.gesundheitsnetzwerker.de
--
Quelle und Impressum: www.gesundheitsnetzwerker.de/impresssum

„Anspruch auf die bestmöglichen Medikamente“ !!

 Mit den Stimmen der Fraktionen von CDU/CSU und SPD hat der Bundestag am Donnerstag, 20. Februar 2014, einen Gesetzentwurf zur Begrenzung der Arzneimittelkosten (18/201) beschlossen.

....In der Schlussdebatte wurden die unterschiedlichen Ansätze noch einmal deutlich. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) betonte, wer krank sei, habe ...s.o. !Daher gehe es darum, Qualität, Innovation, Bezahlbarkeit und Zuverlässigkeit in Einklang zu bringen.

Mit dem Gesetz werde eine bezahlbare Arzneimittelversorgung auf hohem Niveau sichergestellt. Bei den Regelungen im Bestandsmarkt sowie bei den Rabatten und beim Preismoratorium seien "angepasste Lösungen" nötig geworden. Mit dem Gesetz werde zudem die hausärztliche Versorgung gestärkt, neue Perspektiven für den hausärztlichen Nachwuchs würden geschaffen......

http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2014/49666469_kw08_de_arzneimittel/index.html

Was sagen dazu wohl der Nicht-so-viele-Pillenexperte einer weltumspannenden Kleinkasse oder ein gemeinsamer Prüfungsausschuss mit Vorgaben für eine Diclofenac(!) - Verordnung von 73,45 oder waren es 73,46 %  der NSAR ?

Man darf gespannt sein.

 

Was plant die Koalition bei der Arzneiversorgung?

BERLIN. Nutzenbewertung, Preisregulierung und Versorgungssicherheit mit Arzneimitteln - das sind Themen des VI. Expertenforums "Pharma", das am 12. März von 9 bis 17:30 Uhr in Berlin stattfindet und von RS Medical Consult organisiert wird.

 

 

..........“Unsere Top-Referenten kommen alle aus der Praxis. Sie sind nicht nur versierte Praktiker, sondern darüber hinaus zumeist auch .....“

und dies vor allem   !!   /Anm. d. Zitierenden/

 

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/

(Freitag 27.02.14)

 

Der Praxis der ärztlichen Versorgung !?!

s. a.  „politische Pharmakologie“ auf der Plattform www. Facharzt.de und „Das deutsche Gesundheitswesen und die Pyramide des Schreckens“   (diese Seiten)
.

Gesundheitskongress des Westens am 2. und 3. April 2014 in Köln 

  Neues vom Arzneimittelmarkt:

AMNOG: Innovationsbremse oder notwendiges Steuerungsinstrument? 

  Sehr geehrter Herr PD Dr. Böhme,  

  ......

seit drei Jahren durchleuchtet der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) neu zugelassene Wirkstoffe auf ihren Zusatznutzen.  .....

...........Ob das AMNOG tatsächlich das Potential hat, Innovationen zu verzögern, und wie die Zukunft der Arzneimittelmarktsteuerung nach neusten Regelungen aussehen wird, diskutieren in der Session „Innovationen in der Arzneimittelversorgung. Die Zukunft der Arzneimittelmarktsteuerung“ Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin Verband forschender Arzneimittelhersteller vfa, Dr. Uwe May, Hochschule Fresenius, Johann-Magnus Frhr. von Stackelberg, stellvertretender Vorstandsvorsitzender GKV-Spitzenverband, Prof. Dr. Jürgen Wasem, Universität Duisburg-Essen, und Prof. Jürgen Windeler, Leiter Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). 

  Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter www.gesundheitskongress-des-westens.de

  Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 

  Mit freundlichen Grüßen 

 
Hobbypharmakologen, Gesundheitsökonomen(,was immer das sein mag!), multitaskingfähige Etappenbürokraten, weit weg von der ärztlichen Front -------eine hervorragende Komposition für strategische Entscheidungen auf dem Hauptgebiet der ärztlichen Kunst , nämlich der Pharmakotherapie (Kleine Empfehlung unter www.facharzt.de  Böhme " Klinische Pharmakologie- eine Schlüsseldisziplin" / mit internationalen Kollegen abgestimmt/ und für die Harmonisierung der Pharmakotherapie in der EU sicher hilfreicher,als deren Festlegungungen zur Krümmung der Salatgurke.)

Ärzte Zeitung online, 10.03.2014

 AMNOG mindert die Regressrisiken

 „Komme ein neuer Wirkstoff auf den Markt, ändere sich für den Arzt zunächst nichts, sagte Nitz. Verordne er den neuen Wirkstoff aus medizinischem Grund, gelte auch die möglicherweise teurere neue Therapie als wirtschaftlich.“

 "Nitz verwies darauf, dass die GBA-Beschlüsse keine den Einzelfall präjudizierenden Entscheidungen für die Verordnungsfreiheit des Arztes darstellten. Ärzte seien nicht verpflichtet, Kosten-Nutzen-Abwägungen vorzunehmen."

 
Das sind dankbar vermerkte und sehr nötige Worte.

Zu einer individualisierten Medizin gibt es keine Alternative.

Gesamtgesellschaftlich gesehen ist die beste Therapie stets die wissenschaftlich(natürlich eben nicht anhand willkürlich ausgewählter Metaanalysen) am besten begründete Therapie und keine „politische Pharmakologie“ (s. z.B. unter
www.facharzt.de) !!