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. ............Kritische Fragen oder Einwände gab es keine – weder zum EBM noch zur geplanten paritätischen Zusammensetzung der Vertreterversammlung.

.....................Die Sitzung verlief in solch ausgesprochener Harmonie,.......................

Ohne Worte !.

 


Wenn das BfArM nicht gerade Anweisungen des GBA befolgt(s. Schriftwechsel weiter oben) realisiert es fachlich höchst diskussionsfähige " Vorgaben" interessenkonfliktbeladener europäischer Institutionen.. Jüngstes Beispiel der nun mit dem AMNOG  nicht mehr machbaren kassengewünschten  " Bereinigung" von Bestandsmedikamenten ist der Widerruf zu MCP-Applikationen.

Dies ist ein weiteres instruktives Beispiel für die neue Doppelstrategie der Verteufelung neuer Präparate durch patientenferne " Experten" (s. z.B. die mediale Inflation der " Gutachten" eines Autors Glaeske) und der völlig unangebrachten, weil unangemessenen  Diskrimierung über Jahrzehnte altbewährter Präparate( z.B. Pentalong/R/, Flupirtin, MCP, viele NSAR, Tamiflu/R/  u.w.) !

Hurra , ein Vierwochentermin wurde realisiert ........ 

dank der sachkundigen Patienten- (und eventuell auch Klinik-)interessenvertretung      
durch erst kürzlich Approbierte mit der Fliege des verhinderten Nobelpreisträgers

und nun ?

Zuerst Diagnostik ----- geht nicht Laborbudget , instrumentell----- geht nicht Abstaffelung und Plausibilität 

dann aber Therapie --- medikamentös ------- geht nicht Arzneimittelrichtlinien eines Dilettantenstadels u n d Arzneimittelbudget,   vielleicht Heilmittel ---- geht nicht ---Heilmittelbudget, vielleicht verstärkte ärztliche Zuwendung ----- geht nicht (Ist der Patient am Tresen ist das RLV verbraucht !) -------

weiter siehe " Das deutsche Gesundheitswesen und  die Pyramide des Schreckens"

http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/16/57975/585750

Und hilft alles nicht mehr ----- kommt ein Herr Gröhe mit einem neuen Gesetz daher !

--------
Die KV Sachsen habe bereits damit begonnen, einen Termin-Service einzurichten.

Termin-Servicestellen kosten Ärzte Millionen

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxisfuehrung/article/873187/kv-rechnet-termin-servicestellen-kosten-aerzte-millionen.html?sh=3&h=-1026742800

 

In Sachsen ??  Da ticken die Uhren (und nicht nur diese)anders !

 

.......

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/862875/auskunftsfreudiger-minister-patient-groehe.html

Ja, wo denn sonst ? (Heckemann, geh Du voran !)

 

 

Ärzte Zeitung online, 03.06.2014

......

Schmerzmediziner schlagen Alarm: Die Austauschpflicht für Opioide schadet vielen Patienten. Der GBA lässt sich Zeit damit, sie auf die Substitutionsverbotsliste zu setzen.

Von Anno Fricke  ......
Kurzcharakteristik für eine Hörbuchgesellschaft
Politische Pharmakologie in einem System unverseller Käuflichkeit und konsekutiver Herzlosigkeit exekutiert von Dilettanten und ärztlichen Kollaborateuren umkleidet von der Mauer des (Ver)schweigens aus Angst vor Anzeigenverlusten!
s. www.drboehmeklipha.com Informationen für Fachkreise

Die Wiederentdeckung Amerikas ...... viele der hier und an allen befassten Orten seit Jahren angesprochenen Probleme  einer politischen Pharmakologie werden nun in diversen Expertenrunden (zu Recht) wiederentdeckt (s.z.B. Infodienst  Berlin OPG Nr 14 ,2014, S9 ff. Freilich werden Apelle an rein  merkantil interessierte Dilettanten regelhaft (s.o. Charakteristik) ohne Wirkung bleiben !  Überdies ist reine Phänomenologie ohne Berücksichtigung der von uns schon 1996 inaugurierten Heilwerttheorie Flickschusterei.

(.............Das pharmakologische Problem erläutert Prof. Henning Blume, Mitautor der Leitlinie zur guten Substitutionspraxis der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft: „Die Situation von Opioid-Analgetika ist extrem kritisch, da bei der Therapie chronischer Schmerzen ein möglichst gleichmäßiger Wirkspiegel angestrebt wird.“ Ein medizinisch unbegründeter Austausch sei aufgrund unterschiedlicher Galenik und Freisetzungsprofile der verschiedenen Arzneimittel schlicht kontraproduktiv. Einer Umfrage der Schmerzliga zufolge erfolgten mehr als 80 Prozent der Umstellungen aus rein ökonomischen Gründen, berichtet Birgitta Gibson, Schmerzpatientin und Vizepräsidentin der Deutschen Schmerzliga................

aus: http://www.gerechte-gesundheit.de/news/aktuell/detail/news-eintrag/2014/1406.html)

http://www.gerechte-gesundheit.de/uploads/tx_igknb/lecture/Muehlbauer.pdf

Dieser Vortrag ist zum Lesen sehr zu empfehlen. Er charakterisiert hervorragend die Argmentationslinie der Kassen, nach der neue Arzneimittel nahezu regelhaft ohne wesentlichen Nutzen sind und fast regelhaft die Anwendung mit  ausschliessenden Nebenwirkungen verbunden. Er ist auch hervorragend geeignet ,die intendierte missbräuchliche Nutzung statististischer Vergleiche zu demonstrieren. Dabei wird der akademisch  nicht näher vorgestellte Autor aus der Klinischen Pharmakologie stammend, späterhin an einem pharmakologischen Institut arbeitend beschrieben. Die pharmakologische Sichtweise weicht von der klinisch- pharmakologischen bedeutsam ab.

QM-Richtlinie

Mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger  ist diese  Richtlinie  am 17.04.2014 in Kraft getreten.

MEHR BÜROKRATIE GEHT NICHT !!!  formuliert die MMW Heft 10 (2014)  S.15  völlig zutreffend .

Die Patienten werden durch solche Drangsalierungen praxisferner Sessel... nicht besser , sondern schlechter versorgt, weil  die Zeit für ausreichend Praxistermine (Gab es da nicht energische Ankündigungen medizinischer Laien dazu !?) vermindert wird.       

Aber weniger ärztliche Zeit für Patienten kostet  weniger Geld ! Ei, wem das wohl nützen mag ?

Die sogenannte frühe Nutzenbewertung   

v.Quelle: www.gerechte- gesundheit.de v. 5.5.2014

...... Josef Hecken, macht deutlich.... „Es geht um ein Feintuning“, sagt er............. die Vertreterin des Bundesgesundheitsministeriums Silke Baumann. Die Referatsleiterin gibt auf der Veranstaltung ihren Eindruck wieder, dass die frühe Nutzenbewertung „ziemlich gut“ laufe .......Dr. Ulrike Faber, Patientenvertreterin im G-BA, lobt das Verfahren grundsätzlich, ..............Dr. Sibylle Steiner, Kassenärztliche Bundesvereinigung, ...............sagt: „Die frühe Nutzenbewertung schafft keine Eindeutigkeit zur Wirtschaftlichkeit von Verordnungen.“ .....Die Industrie wiederum mahnt eine Harmonisierung von Zulassung und früher Nutzenbewertung an.

 http://www.gerechte-gesundheit.de/news/aktuell/detail/news-eintrag//1376.html

Kommentar:  Was ist denn ein Feintuning, bei dem  sich schon beim Philologen die Haare sträuben ?  Ein feines Aufhübschen einer hässlichen Braut namens AMNOG ?  Oder der dezente Hinweis eines  gänzlich unpartiischen großen Vorsitzenden mit Interessenkonflikten, ja nicht ein Mittel zur Steuerung von Industrieinteressen zu entschärfen, wo doch nun schon die Bestandsmedikamente nicht mehr indirekt verboten werden können ?! s. dazu die sogenannte Glaeske-Studie ? (aus univadis zit.).... Dem aktuellen Report zufolge betrugen die Arzneimittelausgaben der Barmer GEK im Jahr 2013 4,2 Milliarden Euro für ihre rund 8,6 Millionen Versicherten. Studienautor Prof. Gerd Glaeske, Universität Bremen, bemängelt, dass der Anteil von Me-too-Präparaten knapp elf Prozent beträgt. Zu deren Vermeidung sollten mehr Generika verordnet werden, appelliert er bei der Vorstellung des Reports. Konkret denkt er an eine Quote von 85 Prozent. Im Jahr 2013 betrug der Generika-Anteil laut Studie dagegen 35 Prozent bei der Barmer GEK.)….http://www.univadis.de/gesundheitspolitik/Kassen-Vize-Aerzte-sollen-sorgfaeltig-verordnen

Es gibt keine me-too-Präparate(s.w.o.) und der gleiche Wirkstoff von unterschiedlichen Firmen hat in gleicher Dosierung niemals (nie!) die gleiche Wirkung, von subjektiven Einflüssen ganz abgesehen!

Die e-card ----- ein Qualitätsquantensprung !

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/gesundheitskarte-ohne-mehrwert-12999272.html 

...... Bis Ende dieses Jahres würden Gesamtkosten von mehr als einer Milliarde Euro aufgelaufen sein, sagt der Vorsitzende des GKV-Verwaltungsrates, Volker Hansen. Doch wohl ist ihm nicht dabei. Denn genutzt hat das Milliardenprojekt bisher vor allem Kartenherstellern und IT-Ausrüstern. Für die Milliarde Euro, mault Hansen, „müsste man alsbald einen Nutzen sehen, damit das Ganze überhaupt noch zu rechtfertigen ist“........

Ja, da sind eben Experten am Werk ( wie anderswo Eisenbahnbegeisterte, Briefmarkensammler, Partylöwen ,Biobauerngemahlinen, Angelscheinherausgeber ------- und Gesundheitsökonomen (,was immer das sein mag !) ) !

Nutzenbewertung von Arzneimitteln und Prinzipien der klinischen Pharmakologie

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/nutzenbewertung/article/864667/gastbeitrag-nutzenbewertung-viele-wertvolle-diabetes-arzneien-bleiben-strecke.html

So wird politische Pharmakologie eines Dilettantenstadels inhuman und ein Spiegel einer Gesellschaft der universellen Käuflichkeit und konsekutiver Herzlosigkeit !

Aber darum müssen sich ja „moderne ARMIN-Ärzte“ nicht scheren !

Undifferenziertheit in der Wortwahl als Ausdruck „priorisierter“ Käuflichkeit in einer menschenfernen Gesellschaft

 Beispiel: Polymedikation   ---- Polypragmasie

Polymedikation = viele Medikamente ---- kostet Geld --- ist schlecht für die Kassen = reine quantitative Phänomenologie

Polypragmasie = der subjektive ärztliche Versuch einem Patienten vielfach zu nützen --- kann fachlich bedenklich sein, zeigt aber  fern jeder Merkantilität Sympathie im Sinne des Wortes

 
Diese intellektuelle Undifferenziertheit zeigt sich dann bei der Kritik der ärztlichen Zuwendung durch Dilettanten

juristischer Ausbildung unkommentiert durch Autofreunde und Parteibuchfuntionäre.

Ärzte Zeitung, 22.07.2014

 ........Die Einnahmetreue bei einer Therapie leidet, wenn sich dabei Form oder Farbe der Tabletten verändert. Das konnten jetzt erneut Harvard-Forscher am Beispiel von Herzpatienten zeigen........

 ......Wechselten Farbe oder Form, nahmen die Patienten ihre Pillen allerdings im Vergleich nachlässiger ein: Die Odds-Ratio (OR) für eine unregelmäßige Einnahme stieg bei einem Farbwechsel um 34 Prozent; änderte sich die Form, stieg die OR um 66 Prozent (Ann Intern Med. 2014; 161: 96).......

 
Diese tiefschürfende Forschung von der Art mehr Störche –mehr Geburten kann einen praktisch tätigen Arzt nicht überraschen. Trotzdem betreiben solche Untersuchungen das Geschäft der Kassen,denn, wenn der Patient unterschiedliche Präparate in der Wirkung bei sich nicht mehr differenzieren kann, wird verschleiert, dass Präparate unterschiedlicher Herstellung nie, heisst niemals, die gleiche Wirkung haben können und liefern damit eine Scheinbegründung für die Dümmlichkeiten eines AMNOG ! Ob Pressdruck oder Zusatzstoffe, ob Differenzen in der Metabolisierung , es gibt eine Fülle schon pharmakokinetischer Einwände gegen einen unkontrollierten dazu wechselnden Generika-Einsatz und übereinander projizierte Wirkspiegelkurven sind keine Garantie für therapeutische Äquivalenz !

Der MDK   -   ein gänzlich unabhängiger ,völlig neutraler Seiten- (nein, Quantensprung )zur Qualität im Gesundheitswesen !

 
http://www.medical-tribune.de/home/news/artikeldetail/auf-hausbesuch-beim-medizinischen-dienst-der-krankenversicherung.html

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Dr. Hoppenthaller wollte aber noch mehr erfahren vom MDK. Der Arzt erlebt den Begutachtungsservice des von der GKV getragenen Dienstes häufig als Instanz, die seinen Patienten Leistungen verweigert und Ansprüche abweist. Erst kürzlich, so erzählte er Medical Tribune, habe der MDK einer 80 Jahre alten Frau nach einem Sturz eine Anschlussheilbehandlung abgelehnt – ohne ein Wort mit dem behandelnden Arzt gesprochen zu haben. Auch Heilmittelverordnungen würden oft nicht akzeptiert.

„Das geschieht immer häufiger“, beklagte Dr. Hoppenthaller, „ohne dass jemand vom MDK das Telefon in die Hand nimmt und mit dem Hausarzt des Patienten spricht.“ Für den Hausarzt bedeutet das viel Zeit und Arbeit, um die Ansprüche von Patienten durchzusetzen.

Leistungsbegehren sachgerecht beurteilen

Dr. Hoppenthaller ist überzeugt, dass eine Sparstrategie der Kassen dahintersteckt..........

sic! 

 

 

 

 

 
 

 



 



 

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