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Inforrmationen zur Vermeidung von Arzneimittel-Regressen  s.u. www.mundipharma.de und Arzt und Wirtschaft Schmerztherapie optimal kodieren (mundipharmaTableau)

MCP-Widerruf durch BfArM klinisch- pharmakologisch und klinisch diskussionsfähig  ! s.w.o.

s.a. aerztezeitung 25./26.4.2014 Nr.45 S.13

Populismus `a la flupirtin ?

Gröhe kündigt weitere Gesetze an

„Das Gesetz soll gezielt dagegen angehen und unter anderem die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin fördern sowie den ambulanten und den stationären Sektor stärker verzahnen.“

Dentitio difficilis ? (aus philologischer und auch aus klinisch-pharmakologischer Sicht)

http://www.gerechte-gesundheit.de/news/aktuell/detail/news-eintrag/2014/1471.html

 

 Ausgaben für Arzneimittel steigen wieder

„Die Rabatte der Hersteller betrugen 2013 laut vfa 5,67 Milliarden Euro. Das seien 749 Millionen Euro oder 15,2 Prozent mehr gewesen als 2012.“

http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,Ausgaben-für-Arzneimittel-steigen-wieder_150025,0.html
 

Ein Widerspruch ? Nein ,das Ergebnis dümmlicher Dilettanten im Rahmen einer politischen Pharmakologie zum Schaden eines ganzen Volkes (s.o.)

Arzneimittel-Atlas ...., der vom Berliner IGES-Institut auf der Basis von Daten des Marktforschungsinstituts Insight Health im Auftrag des Verbandes forschender Arzneimittelhersteller (vfa) erstellt wird.

 „Die lange Ausgabenstabilität ist das Ergebnis des durch den Gesetzgeber verordneten Einfrierens der Preise", sagte vfa-Hauptgeschäftsführerin Birgit Fischer bei der Vorstellung des Arzneimittel-Atlas am Dienstag in Berlin.

Man wird den Eindruck nicht los, dass sich manche über niedrige Impfquoten freuen, weil man so kurzfristig Kosten sparen kann" (FISCHER).

Die "frühe Nutzenbewertung"  (contradictio per se ) bleibt ohne Wirkung.

Ärztezeitung vom 17.09.20114,S.4

In einer ersten Reaktion verwies der GKV-Spitzenverband auf aktuell steigende Kosten. "Der Blick zurück zeichnet ein moderates Bild, der Blick in die Gegenwart zeigt jedoch den Handlungsbedarf auf, denn in diesem Jahr liegt der Ausgabenanstieg bei den Arzneimittel bei knapp zehn Prozent", sagte Florian Lanz, Sprecher des GKV-Spitzenverbandes, zur "Ärzte Zeitung".

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/868900/arzneiausgaben-2013-rheuma-treibt-kosten-hoch.html

""Die Bruttoausgaben von Januar bis Ende Juni beliefen sich auf 17,9 Milliarden Euro. Davon abzuziehen sind Patientenzuzahlungen (1,01 Milliarden Euro) und der Zwangsabschlag für Apotheken (556 Millionen Euro) sowie für Arzneimittelhersteller (800 Millionen Euro).

Die Einsparungen durch Rabattverträge haben sich im gleichen Zeitraum auf 1,5 Milliarden Euro belaufen, meldet IMS Health. Das Sparvolumen durch Rabatte habe im Vergleich zum ersten Halbjahr 2013 um 15 Prozent zugelegt

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/868989/1-halbjahr-2014-kassen-zahlen-neun-prozent-medikamente.html

Politische Pharmakologie ------,dies reicht zur Bewertung !


Polypharmazie,  Polymedikation oder besser Polypragmasie ?---- Und Pillen gibt es schon seit vielen Jahren nicht mehr !

http://www.facharzt.de/content/red.otx/190,Problem-Pillen-Mix-Wie-umgehen-mit-Polypharmazie_150546,0.html

"Der Apotheker - Manfred Krügers Erfahrung nach haben die meisten älteren Menschen eine Hausapotheke, der sie vertrauen – könne als Arzneimittelfachmann am besten beurteilen, ob der individuelle Pillen-Mix eines Patienten klinisch relevante Interaktionen befürchten lasse – gerade wenn Patienten regelmäßig verschiedene Fachärzte aufsuchen."

"Manfred Krüger nimmt zur Zeit an einem Modellprojekt des Apothekerverbandes Nordrhein, der AOK Rheinland/Hamburg und der Uni Bonn teil." (Die AOK natürlich immer in der ersten Reihe im Kampf zum Wohle des Patienten !)

Kommentar: Mit geradezu penetranter Hartnäckigkeit werden solche "Modellversuche" (ARMIN lässt grüssen)  mit immer wieder den gleichen Argumenten versehen.

Zur Richtigstellung:

- Apotheker sind die  Fachleute für die extrabiologischen Aspekte der Arzneimittelanwendung.

(Vermutlich haben die Apotheker eine ähnlich interessierte „Standesvertretung „ wie die Ärzte, die ihre Deklassierung als hochqualifizierte Akademiker zu fremdbestimmten Pillenschachtelverwaltern hinnimmt!)

- Die Polypragmasie(!) entsteht durch Mangel an klinisch-pharmakologischen (also ärztlichen!) Kenntnissen, eine Weiterbildungsaufgabe der sogenannten Landesärztekammern (, die freilich lieber "Qualitätszirkel" für die Scharlatanerie der Homöopathie befördern).

s.weiter unter dieser Seite

z. Thema Targin (R) vs Oxycodon u.a. (und für sogenannte ständige Prüfkommissionen !)

http://www.springermedizin.de/schmerzkongress-neue-leitlinie-zu-opioiden-bei-nicht-tumorschmerzen/5414494.html?sendID=20512&linktyp=teaser1&cm_mmc=ecircleNL-_-LM_Special+Deutscher+Schmerzkongress+2014-_-S_Neue+S3-Leitlinie+zu+Opioiden+bei+Nicht-Tumorschmerzen-_-L_21&newsletterID=262

Deutscher Schmerzkongress 2014_Neue S3-Leitlinie zu Opioiden bei Nicht-Tumorschmerzen

http://www.medical-tribune.de/home/news/politiknews.html

„Jeder Mensch hat das Recht auf eine angemessene Schmerzbehandlung. Leider ist die Versorgungsrealität davon oftmals weit entfernt“, so Prof. Dr. Thomas Tölle, Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft, beim 1. Nationalen Schmerzforum“

 

aus Ärztezeitung
 vom ( s.Datum)

1. Innovationen: Regelungsmischmasch führt zu "Tunneldenken"

[06.11.2014] Auf Bundesebene wird der Zusatznutzen ermittelt, Ärzte werden vor Ort mit Regressen gemaßregelt. Das passt nicht zueinander, hieß es bei einer Diskussionsveranstaltung des vfa. Politiker warnten vor dem zu engen Fokus auf die Kosten. mehr»

2. Frühe Nutzenbewertung: Neue Arznei ohne Dossier ist zulässig

[05.11.2014] Hersteller sind laut Regierung nicht gezwungen, ein Dossier für die Nutzenbewertung vorzulegen. mehr»

 

5. Expertenforum: Das AMNOG kommt auf den Prüfstand

[29.10.2014] Nutzenbewertung und Preisverhandlungen bei neuen Arzneien werden bei einer Veranstaltung im November kritisch analysiert. mehr»

6. Kommentar zu Antibiotika: Die Macht des Wortes nutzen!

[29.10.2014] Die wichtigsten Informationsquellen für Patienten beim Gebrauch von Antibiotika sind der Beipackzettel und der Rat des Arztes. Die Verantwortung der verordnenden Ärzte beginnt aber schon mit der gezielten Indikationsstellung für den Einsatz von Antibiotika. mehr»

7. Alternative Medizin: Homöopathie wird immer beliebter

[29.10.2014] Die Vorliebe der Deutschen für homöopathische Arzneimittel hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Nur noch eine Minderheit lehnt sie kategorisch ab, wie eine Umfrage

8. Antibiotika: Ein Drittel der Verordnungen fragwürdig .........

[28.10.2014] Viele Deutsche sind schlecht über Antibiotika informiert - und das färbt offenbar auf das Verordnungsverhalten der Ärzte ab. Das kritisiert die DAK-Gesundheit in ihrem Antibiotika-Report. mehr»

 [24.10.2014] Die neue Rahmenvereinbarung für Arzneimittel sieht ein Sondervolumen für die innovative Hepatitis-C-Therapie vor. mehr»

10. EU-Kommission: Juncker ändert Kompetenzen für Arzneien .........

.Alles „ Experten „ einer Hörbuchgesellschaft  der Scharlatanerie und des Dilettantismus in einer Gesellschaft der globalisierten universellen Käuflichkeit und konsekutiven Inhumanität !

 

Die Ergebnisse der frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln aus dem Arzneimittelmarkt- Neuordnungsgesetz (AMNOG) kommen nicht bei den Ärzten an. Mediziner sollten dazu gezwungen werden, bestimmte Präparate zu verschreiben. Das hat Thomas Ballast, Vorstand der Techniker Krankenkasse (TK), gefordert.

http://www.gerechte-gesundheit.de/news/aktuell/detail/news-eintrag/2014/1520.html

 

Gerechte Gesundheit ?   ---- eher wohl politische Pharmakologie von Dilettanten


BSG-Urteil zur eGK
Fotopflicht und Stammdaten-Abgleich sind rechtens

http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,Fotopflicht-und-Stammdaten-Abgleich-sind-rechtens_152152,0.html

"Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Gegner der elektronischen Gesundheitskarte (eGK): Das Bundessozialgericht (BSG) hat am Dienstag in Kassel entschieden, dass die Fotopflicht und das Speichern der Versicherten-Stammdaten im Zusammenhang mit der e-Card rechtens sind. Sie verletzen nach Ansicht der Richter nicht das Recht der Patienten auf informationelle Selbstbestimmung (Az: B 1 KR 35/13 R)."

Sozialgerichtsbarkeit  (sozial?)

........“ .In diesem Falle geht´s um das langsam aber kontinuierliche reinrutschen in eine Art Sozialfaschismus. Klassische Bürgerrechte einer ganzen Berufsgruppe werden zunehmend unterminiert mit Verweis auf ein ominöses "Gemeinwohl". Eine metastatisch wachsende Sozialgerichtsbarkeit (mit willfährigen Zuarbeitern d. Zit.)hat sich etabliert, die mit grotesker Anzahl Gesetze und Verordnungen Sonderfälle und eine Sondergerichtsbarkeit (!) für Angehörige eines freien Berufes schafft, die weltweit einzigartig sind. Bei der u.a. Ärzte (auch weltweit wahrscheinlich einmalig) mit persönlicher wirtschaftlicher Vernichtung bedroht werden, weil sie das tun, was Ärzte nun mal tun: Medikamente verordnen............. „http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/138/77425/757801

Ärzte Zeitung, 02.10.2013

 Dissens im GBA um die Bewertung der Gliptine

................... Ausschlaggebend bei den gestrigen GBA-Beratungen war das Votum des Vorsitzenden Josef Hecken.

Von Helmut Laschet

 aus dem Kommentar v. T.G.Schätzler am gl. Ort:.......

Die doppelblind Placebo-kontrollierte, randomisierte, multinationale TECOS-Studie ["Trial Evaluating Cardiovascular Outcomes With Sitagliptin (TECOS) is a double-blind randomized, placebo controlled, multi-national trial in patients with Type 2 Diabetes coordinated by the Duke Clinical Research Institute (DCRI) and the University of Oxford Diabetes Trial Unit (DTU)"]
http://www.dtu.ox.ac.uk/tecos/
hat eine Laufzeit von Dezember 2008 bis Dezember 2014. F r ü h e s t e n s Anfang 2015 könnten dann harte Endpunktdaten publiziert und Erkenntnisse über Morbidität bzw. Mortalität und die Vermeidung von Langzeitkomplikationen von Typ-2 Diabetes mellitus wie Mikro- und Makroangiopathie, Herz- und Hirninfarkt, p-AVK und diabetische Nephropathie/Neuropathie gewonnen werden. .....


Scholastiker einer politischen Pharmakologie

Die Größe der Versammlung lässt erahnen mit welcher Leidenschaft auf spartanischen Stühlen  um geringen Zusatznutzen(Was immer das sein mag) mit starken Hinweisen oder geringen Hinweisen auf nicht unbeträchtlichen Zusatznutzen auf der Basis  selektiert metaanalytischer Studien eines Institutes zur Beförderung der Unwissenschaftlichkeit in der Medizin hier gerungen wird. Und wenn dann das Votum eines Laien den Auschlag gibt ---dann kann man auch würfeln, was die Wahrscheinlichkeit nicht merkantil akzentuierter Entscheidungen drastisch erhöhen würde. Hier Argumente zu nennen, heisst intellektuelle Perlen vor die S--- nein, die säuberlich nach Geschlecht(Frauenquote) und Parteienzugehörigkeit ,naturlich gänzlich .ohne Eigeninteressen demokratisch bestimmten Mitglieder zu werfen. Es wird eine begründete Kontraposition auch politisch nicht beachtet oder medial wahrgenommen werden (wollen).

Kritik an ärztlicher Pharmakotherapie  durch einen Dilettantenstadel mit schnauzbärtigen Hobbypharmakologen,Universalexzellenzleuchtturm pharmazeuten einer weltumspannenden Kleinkasse und Trägern der Schleife eines verhinderten Nobelpreisträgers    „ ... kommt meist von denjenigen, die noch nie in ihrem Leben einen Patienten behandelt haben. Weil sie nicht über die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde verfügen, geschweige denn eine "Heilpraktiker"-Prüfung bestehen würden, regieren Neid, Missgunst und "Sündenbock"-Mentalität in der populistischen "Ärzte-Hasser"-Debatte.........“(Schätzler)

Quelle: www.springermedizin.de (

Dr. med. Thomas G. Schätzler ist Facharzt für Allgemeinmedizin in Dortmund.


RABATTVERTRÄGE UND AUT-IDEM-AUSSCHLUSS
Seit April 2007 verpflichtet das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) Apotheken, statt des verordneten Arzneimittels ein wirkstoffgleiches rabattbegünstigtes Präparat abzugeben, wenn der Arzt den Austausch nicht ausdrücklich ausgeschlossen hat. Dass dies nur in medizinisch begründeten Einzelfällen erlaubt sein soll, lässt sich direkt weder aus dem SGB V noch aus dem Bundesmantelvertrag-Ärzte ableiten. Dort heißt es schlicht, dass der Vertragsarzt einen Austausch ausschließen kann (SGB V § 73 Abs. 5, BMV-Ä § 29 Abs. 2). Die Einschränkung auf medizinisch begründete Ausnahmen lässt sich auf ein Schreiben des Bundesministeriums für Gesundheit vom Februar 2011 an die Verbände der Ärzte, Krankenkassen und Pharmaindustrie anlässlich eines Artikels im SPIEGEL zurückführen. (Vollständiger Text in arznei-telegramm 8/2014)      arznei-telegramm® 2014; 45: 76-7





http://www.facharzt.de/content/red.otx/190,Zulassungsstopp-Rabattverträge-der-Kassen-betroffen_152836,0.html

   ....Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) musste( !! sic der Zitierende) in dieser Woche 80 Arzneimittel vom Markt nehmen – was nun brisante Folgen haben könnte....

Wie verräterisch ein Wort sein kann ! „ musste“  --- nachdem eine Praxis der politischen Pharmakologie, die bereits mit Elementarkenntnissen  der Pharmakokinetik fachlich verantwortungsvoll handelnd abzulehnen war, jahrelang geduldet wurde (s. Bsp- Briefwechsel BfArM weiter oben).
Wahrscheinlich ist nun die „politische Pharmakologie“ durch eine juristische Entität zwingend zu ergänzen ! 

Verordnungseinschränkungen von Medikamenten, die der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in seiner Arzneimittel-Richtlinie vornimmt, sind mit der europäischen Transparenzrichtlinie (89/105/EWG) konform. Dies hat der 7. Senat des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg (LSG) festgestellt.

http://www.gerechte-gesundheit.de/news/aktuell/detail/news-eintrag/2014/1547.html

Kommentar: Sozialgericht !

. „Mit der Wirkstoffverordnung steht auf dem Rezept endlich nur noch das, was pharmakologisch relevant ist“, sagt etwa der Allgemeinmediziner Axel Stelzner aus Lichtentanne bei Chemnitz.

http://www.univadis.de/gesundheitspolitik/174/Arzneimittelinitiative-reges-Interesse-von-Aerzten-und-Apothekern

Diese Aussage ist fachlich falsch und schadet jedem (!) Patienten !

(Warum das so ist,kann der wirklich Interessierte auf dieser Homepage erfahren.).


Schmerzen:S3-Leitliniezur Opioid-Therapie aktualisiert                    www.awmf.org/leitlinien/detail/145-003.html
 s.a.rgwww..dgsscme11/2014,24

Ist der Gemeinsame Bundesausschuss wirklich befugt, rechtverbindliche Beschlüsse zu fassen? Immer wieder gibt es deswegen Kritik - jetzt soll sich das Bundesverfassungsgericht äußern.

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/recht/article/879287/bundesverfassungsgericht-darf-gba-wirklich.html?sid=879287&ticket=ST-2827-jBKMLHgu3Si2cEZyY6yfRgfr6xt9pZKCmzp-20

 „Wer kann es besser ?“

Antwort: Jeder Arzt. Der einer ist !

"Medikationspläne bei Polypharmazie verhindern nicht nur unerwünschte Neben- und Wechselwirkungen. Sie können auch die Therapiekosten senken."

http://www.medical-tribune.de/home/news/politiknews.html

Medikationspläne sind ein unglücklicher Hybrid, Polypharmazie ist ein nicht charakterisierender

Begriff ,wie oben erläutert, und Kosten -----? ,um die geht es natürlich niemals .!

s. auch die Ausführungen zu ARMIN !!

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/

„Der Anteil der Generika an der Gesamtversorgung mit Arzneimitteln ist im vergangenen Jahr von 75 auf 76 Prozent gestiegen. Mehr als drei Viertel der 42,1 Milliarden zu Lasten der GKV verordneten Medikamente waren damit Nachahmerpräparate, berichtet der Branchenverband Pro Generika. „

 „[17.03.2015] Mit Wirkung zum 1. April hat die Techniker Krankenkasse (TK) den 14. und bisher umfangreichsten Rabattvertrag für über hundert generische Wirkstoffe abgeschlossen. Bei gleicher Versorgungsqualität will die Kasse damit jährlich weitere 200 Millionen Euro einsparen, heißt es in einer Mitteilung“

Für einfältige Gehirne: Der gleiche Wirkstoff in der gleichen Dosierung von unterschiedlichen Herstellern hat niemals !!  die gleiche Wirkung ! (aber vielleicht gilt das ausser für das L-Thyroxin gar noch für weitere Arzneimittel !?) 



 Pressemitteilung zum Bruch der Verfassung in der Gesundheitspolitik der BRD Pressestelle
Bürger Initiative Gesundheit e.V.
Tel: 0821 50867960
Fax: 0821 50867969
presse@buerger-initiative-gesundheit.de
www.buerger-initiative-gesundheit.de

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Pressemitteilung

Nr.  05/ 2015                           Berlin / Augsburg, 31.03.2015

Bruch der Verfassung in der Gesundheitspolitik der BRD !


http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/risiko/fehler-koennen-gravierende-folgen-haben-medikament-dosis-kombination-so-nehmen-sie-medikamente-richtig-ein_id_4578845.html

 .... "Schätzungsweise zwei Millionen Patienten landen wegen Nebenwirkungen von Medikamenten in der Notaufnahme."

Verantwortlich ?  Mangelnde Grundkenntnisse der Klinischen Pharmakologie, die in eine "politische Pharmakologie"  von Dilettanten mit unsinnigen Konstrukten wie z.B. AMNOG münden !

„Medikationsgespräche“    -Ein pathognomonischer Neologismus!

.....Die TK bietet den infrage kommenden Typ-2-Diabetikern zwei Beratungstermine in ihrer Stammapotheke an. Dabei werden auf Basis der Gesamtmedikation im ersten Gespräch mögliche Probleme bewertet und Maßnahmen ergriffen. Das zweite Gespräch dient einer Auffrischung und Vertiefung.

 Teilnehmende Apotheker erhalten für die bei den beiden Beratungsterminen erbrachten Leistungen von der TK eine Vergütung ‒ rund 30 Euro für das erste halbstündige Gespräch, für das zweite Gespräch in einer Länge von 15 Minuten rund 20 Euro. .....

http://www.medical-tribune.de/home/praxis-und-geld/verordnungen/artikeldetail/medikationsgespraeche-fuer-diabetiker-der-techniker-kasse.html 

Wenn man nun nicht nur „Leistungserbringer“ wäre , könnte man richtig verdienen am Sparen!

.....Frühe Nutzenbewertung

Arzneimittel für chronische Erkrankungen systematisch benachteiligt

Berlin (pag) – „Gravierende Unwuchten(Hervorh. d.d. Zit.) zwischen den einzelnen Indikationsgebieten“ bei der frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel räumt Prof. Josef Hecken auf dem Expertenforum Diabetes von RS Medical Consult ein. Nach Darstellung des unparteiischen Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses sind Medikamente zur Behandlung chronischer Erkrankungen wie Diabetes oder Koronare Herzkrankheit benachteiligt. ......

http://www.gerechte-gesundheit.de/news/aktuell/detail/news-eintrag/2015/1653.html

Bagatellisierende Neologismen ! Nötig für interessierte Metaanalyenselektierer !

z.B.

Moderne Antidiabetika fallen zu unrecht durch
Beim GBA rasseln moderne Antidiabetika reihenweise durch die Nutzenbewertung. Stattdessen werden Patienten früh auf Insulin eingestellt. Das bringt einige Nachteile mit sich.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/diabetes/default.aspx?sid=884475&ticket=ST-372-qLoHYHzgDWpwyvqcamWnr2FbTn2WKiyqtG0-20


THEORIE

http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Downloads/A/Arzneimittelversorgung/Aktionsplan_2013_-_2015.pdf

.....Primäres Ziel und Handlungsmotiv aber ist der Schutz jedes einzelnen Patienten vor vermeidbaren Schaden bei der Arzneimitteltherapie. Dies  für jeden Patienten im Kontext der Arzneimitteltherapie zu gewährleisten, ist auch Zeil des Aktionsplans AMTS 2013 -2015. ...........

und PRAXIS (?!)
 

Schon das Konstrukt " frühe Nutzenbewertung" zeigt inhuman intendierte Sachunkunde von Dilettanten in einem System universeller Käuflichkeit ( = politische Pharmakologie )!

http://www.gerechte-gesundheit.de/news/aktuell/detail/news-eintrag/2015/1668.html

.............Der Fachapotheker für Arzneimittelinformation und für Pharmazeutische Technologie, Prof. Dr. Henning Blume, erklärt, mit der Erweiterung der Liste werde der politische Wille „keineswegs umgesetzt, obwohl der flüchtige Betrachter durch die Nennung der beiden Opioide das vielleicht so auffassen könnte“. Aus seiner Sicht wird das berechtigte Anliegen der Patienten als auch der eindeutige politische Wille „schlicht ignoriert“. Drei Jahre nach Annahme der Petition sei „noch immer nichts erreicht“. Er fordert Konsequenzen für das Verfahren.........

Klinische Pharmakologen , die Dilettanten erklären, dass der gleiche Wirkstoff in gleicher Dosierung von unterschiedlichen Herstellern nie (nie!) die gleiche Wirkung hat ,gibt es leider nicht (auch nicht im Untereferat des GBA namens BfArM  ) !!

 ARMIN  ---- ein hochintellektuelles Exzellenz-Leuchtturm-Projekt nichtendenwollender Erfolge  von Bürokraten !

s. http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/16/80700/782018


Die totsicheren Konsequenzen einer politischen Pharmakologie ------- für deutsche Ärzte eine religiöse Geheimwissenschaft oder weltfremde Spinnerei (= Esoterik) !?

Die unter den unten angeführten Adressen nachlesbaren Feststellungen sind exemplarisch.

http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,159705,2.html

http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,159705,1.html

http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/16/81253/785640

und die in diesem System passende Antwort dazu:
Rabattverträge gehen in die nächste Runde


Die AOK Baden-Württemberg hat in dieser Woche für alle AOKs die 15. Ausschreibung im Europäischen Amtsblatt veröffentlicht. Sie umfasst 117 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen. In den vergangenen Jahren sparte die AOK eigenen Angaben zufolge rund 2,3 Milliarden Euro ein.
........Aktuell umfassten die bundesweiten Generika-Rabattverträge der AOK 278 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen mit einem jährlichen AOK-Umsatzvolumen von mehr als fünf Milliarden Euro. Allein in den Jahren 2013 und 2014 hätten die AOKs durch laufende und neue Rabattverträge insgesamt rund 2,3 Milliarden Euro zu(un der Zit.)gunsten der Versichertenversorgung in anderen Leistungsbereichen( z.B. ..... Bauchtanzkurse ?  der Zit.) einsparen können........

http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,Rabattverträge-gehen-in-die-nächste-Runde-_159678,0.html

Das interessiert aber keinen deutschen Arzt, wie man  im Forum der Aktivisten/Durchblicker  www.facharzt.de sehen kann. Es ist der Todesstoss für Ärzte, die es sind--------  und möglicherweise für viele Patienten .Sic!

"Das AMNOG hat sich also bewährt ?

Definitiv ja !"

http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,Ärzte-können-nicht-alle-Informationen-sichten_159836,0.html

Eine schnelleAntwort !

Das bedarf keines Kommentars -----  schon gar nicht in Indien !

„Das Herz von ARMIN schlägt“

http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/16/81468/787365

"Das Herz schlägt"------- das Hirn  arbeitet nicht !

http://www.dgs-praxisleitlinien.de/index.php/mitmachen/praxisleitlinien/gute-substitutionspraxis

DGS-PraxisLeitline"Gute Substitutionspraxis in Schmerz- und Palliativmedizin"Mit dieser DGS-PraxisLeitlinie setzt der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin ein Zeichen gegen die Willkür medizinisch nicht-indizierter Arzneimittelsubstitutionen und definiert aus medizinischer, pharmakologischer, pharmazeutischer und ethischer Sicht nicht nur eindeutige Regeln/Rahmenbedingungen für einen Bedürfnis- und Beschwerde-orientierten Austausch von Schmerzmedikamenten bei chronisch kranken Schmerzpatienten, sondern auch der ökonomischen Willkür rabattvertraglicher Regelungen klare Grenzen.

http://www.dgs-praxisleitlinien.de/index.php/mitmachen/praxisleitlinien/gute-substitutionspraxis

ARMIN-Kardiologen, Gesundheitsökonomen(Was immer das sein mag!) ,grossen unparteischen Vorsitzenden und Aktivisten vom Typus eines Herrn Gröhe zum angelegentlichen Lesen empfohlen, ein Privatissimum zu Prinzpien der Klinischen Pharmakologie haben politische (Hobby-)Pharmakologen ja nicht nötig !

 http://www.aerzteblatt.de/archiv/171608/Neue-Arzneimittel-Kaum-Praxisbesonderheiten

..........Für den GKV-Spitzenverband ist es hingegen von untergeordneter Bedeutung, ob ein Arzneimittel als Praxisbesonderheit anerkannt wurde oder nicht. „Wir erwarten von den Ärzten, dass sie Medikamente nach medizinischen Gesichtspunkten und – so will es der Gesetzgeber – auch nach wirtschaftlichen Aspekten verordnen und nicht danach, ob ein bestimmtes Produkt als Praxisbesonderheit gilt oder nicht“, erklärt 
D r .m e d.  (der Zit.!) Antje Haas, die für den GKV-Spitzenverband die Preisverhandlungen mit den Pharmafirmen führt...........

Eine Regressgefahr besteht (unverändert weiter /d.Zit.))

Für den Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dipl.-Med. Regina Feldmann, liegt ein Problem auch darin, dass der Gemeinsame Bundesausschuss den Zusatznutzen neuer Arzneimittel in Subgruppen aufteilt...........

----------" Ärzte  sollen angstfrei verordnen"  ----  "Das ist eine Riesenchance"   s. DÄ 11233/34,1111(2015)

Das ist keine Riesenchance ,sondern eine Riesenunverschämtheit, Irreführung  und Dümmlichkeit zugleich ! Zentral fachlich unsinnige Regresse werden durch regionale Drangsalierungen ersetzt ( in Sachsen z.B. durch Vorgaben sogenannter Prüfkommisionen ohne erkennbare Beteiligung praktisch ausgewiesener Klinischer Pharmakologen mit wahrscheinlich ausgewürfelten dezimal festgelegten Vorgaben am Beispieldes Targins(R), des Pentalongs(R) und weiterer fachlich völlig unbegründete r" Bedenken" der KV( s.w.o.) l DAS IST FORTSCHRITT  ?  Das wird sich rächen und der Gesellschaft , den Patienten und den Ärzten, die es sind(s.o. Hervorhebung durch den Zit.!), schaden !
http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/892399/bfarm-entscheidung-54-generika-verlieren-zulassung.html

„Patienten bekommen "vergleichbaren" Ersatz“

„Unbedenklichkeit "weiterhin gegeben" ............“

In einem System der universellen Käuflichkeit und konsekutiven Inhumanität ist die Missachtung einfachster Kenntnisse regelhaft !
https://email.t-online.de/em#f=INBOX&m=45308&method=showReadmail


PRESSEINFORMATION der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus Dresden
Dresden, 1. September 2015

Online unter
http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/medizinische_fakultaet/news/news-20150901-arzneimittelberatungsdienst 
Fakultät Carl Gustav Carus Dresden

Arzneimittelberatungsdienst an der TU Dresden vor dem Aus
Unabhängige Auskunft zu Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln für tausende Ratsuchende bedroht

SIC !

aerzteblatt.de/archiv/171748/Arzneimitteltherapie-Medikationsplan-fuer-mehr-Sicherheit?s=Medikationsplan

Arzneimitteltherapie: Medikationsplan für mehr Sicherheit

„Der Einführung eines Medikationsplans liegt die Annahme zugrunde, dass bereits eine aktuelle Liste der vollständigen Medikation eines Patienten dazu beitragen kann, die AMTS zu verbessern“, erläutert der AMTS-Experte Dr. rer. biol. hum. Gunther Hellmann, Erlangen. „Bislang wird jeder fünfte Plan vom Patienten selbst erstellt – das muss als Hilfeschrei nach strukturierter Information verstanden werden. Diesen Ruf hat der Gesetzgeber verstanden und den § 31a Medikationsplan im SGB V nun folgen lassen

Dtsch Arztebl 2015; 112(35-36): A-1410 / B-1188 / C-1160

Ja, Gott sei Dank gibt es für dümmliche Leistungserbringer  AMTS -Experten für biologischen Humus des Menschen als Exzellenz-Leuchtturm qualifiziert !

Bei zwei Teilnehmern einen achtbaren dritten Platz belegt ?

Von solchen Experten, völlig ohne Interessenkonflikte ! Wo bleibt der pflichtgemässe Beifall der KBV und v.a. der KVS?!

ARMIN Projekt beim 14. eGovernmentwettbewerb ausgezeichnet

24.06.2015

Beim 14. eGovernment-Wettbewerb wurde das Projekt ARMIN - Arzneimittelinitiative Sachsen-Thüringen mit dem 3. Platz in der Kategorie „Bestes eHealth-Projekt 2015“ geehrt. Eine unabhängige Jury, bestehend aus Experten aus den Bereichen Verwaltungswissenschaften, IT, Gesellschaftsentwicklung und Medien prämierte das Projekt auf dem Zukunftskongress am 24. Juni 2015 in Berlin. 

http://www.kvs-sachsen.de/aktuell/aktuelle-nachrichten-und-themen/armin-mit-dem-3-platz-in-der-kategorie-bestes-ehealth-projekt-2015-des-14-egovernment-wettbewerb-ausgezeichnet/

aerzteblatt.de/archiv/171748/Arzneimitteltherapie-Medikationsplan-fuer-mehr-Sicherheit?s=Medikationsplan

.....Der Medikationsplan, auf den man sich dabei in einem mühsam ausgehandelten Kompromiss (! d. Zit.)aller am Medikationsprozess beteiligten Interessensgruppen verständigt hat, enthält eine Übersicht über sämtliche einzunehmenden verschreibungspflichtigen und frei verkäuflichen Arzneimittel eines Patienten mit Einnahmegrund, Dosierung und Einnahmehinweisen. Zusätzlich ist ein 2-D-Barcode (Data-Matrix-Code) auf dem ausgedruckten MP aufgebracht, ...........

Den endgültigen Schliff erhält der Plan nach Vorschlägen praxiserfahrenster Hochschullehrer mit evidenten Interessenkonflikten aber durch die Übergabe eines in grünem Safffianleder gebundenen "Tagebuchs " zur stündlichen Einnahemedokumentation durch agile Patienten mit der goldenen Prägung " Die AOK -Deine Gesunheitskasse" !

Da ist der Erfolg natürlich programmiert -  e-cardmäßig ! 

http://www.facharzt.de/content/red.otx/190,Debatte-über-Opioide-bei-Nicht-Tumorschmerzen-Nicht-das-Kind-mit-dem-Bade-ausschütten_160710,0.html

 .... Opioide seien eine wichtige therapeutische Option, um akute und chronische Schmerzen in den Griff zu bekommen. „Wir sollten diese Analgetika nicht erneut stigmatisieren, sondern klären, wie sie sicher und effektiv eingesetzt werden können.“ Hintergrund des Appells des belgischen Anästhesisten: Opioid-Analgetika werden heute weltweit 7,5mal häufiger verschrieben als noch im Jahr 1990. „Aus schmerzmedizinischer Sicht ist es eine positive Entwicklung, dass die weit verbreitete Opioid-Phobie abnimmt, zumindest in einigen Regionen der Welt“, so Morlion....

s.a. http://www.gerechte-gesundheit.de/news/aktuell/detail/news-eintrag/2015/1765.html

EFIC Abstract Christrup et al: Political Barriers for optimal Opioid Therapy in the European Countries; with focus on reimbursement policies and generic substitution


Hausärzte verordnen immer häufiger Antidepressiva 

  ...In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der Verschreibungen verdoppelt. Die Rolle der Hausärzte sei dabei zu hinterfragen, forderte ein Arzneimittelforscher in Berlin. ........

http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,Hausärzte-verordnen-immer-häufiger-Antidepressiva_160828,0.html

 
So,so ein Arznimittelforscher !?  Arzt ist er nicht. Pharmakologe ist er nicht, klinischer Pharmakologe schon gar nicht ! Systemfragen stellt er nicht ! Ist er vielleicht Hausapotheker weltumspannender Kleinkassen und hat Interessenkonflikte ?

MEDIKATIONSMANAGEMENT

....Weigeldt hob hervor, dass dabei eine Kooperation mit Apothekern, Fachärzten und Kliniken notwendig und vor allem sinnvoll sei. Zugleich warnte er, dass eine Verteilung der Kompetenzen auf viele Schultern nicht zu vermehrter Sicherheit bei der Verschreibung von Medikamenten führe, sondern eher zu fehleranfälligen Schnittstellen. „Wenn von einzelnen Vertretern die Schweiz als Vorbild angeführt wird, wo Apotheker angeblich auch ohne Hausärzte zurechtkommen würden, dann sollte man gleichzeitig nicht vergessen, dass in weiten Teilen der Schweiz Hausärztinnen und Hausärzte das Dispensierrecht haben. Dies reduziert Schnittstellen, erhöht die Arzneimittelsicherheit und wird dort von der Bevölkerung außerordentlich positiv beurteilt“, erläuterte er.......

http://www.univadis.de/gesundheitspolitik/439/Hausaerzteverband-sieht-Medikationsmanagement-als-hausaerztliche-Aufgabe

Arzneimittelmarkt-Reform bringt zu wenig Einsparungen

....Die vor vier Jahren eingeführte Preisbremse für Arzneimittel funktioniert laut Techniker Krankenkasse nicht richtig. 2014 sei zu wenig eingespart worden......

http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/16/81798/789793

Was brauchen wir denn nun ?

Wir brauchen "Arzneimittelforscher" vom Typus eines Herrn Glaeske, die über soviel Dümmlichkeit einer allen schadenden politischen Pharmakologie reaktiv depresssiven Leistungserbringern auf der Basis ihrer großen praktischen Erfahrung erklären , dass Antidepressiva z. B. für Ihre Patienten und sie völlig überflüssig sind ! Sic!

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/was-zahlen-krankenkassen-yogakurs-oder-asthmamittel-13752299.html
 

und dazu !!
Krankenkassen Yogakurs statt Asthmamittel

Mit Gesundheit wirbt es sich schöner als mit Krankheit. Deshalb zahlen Krankenkassen nicht mehr für das, was medizinisch sinnvoll ist. Sondern lieber für das, was sich gut vermarkten lässt.

19.08.2015, von Martina Lenzen-Schulte

http://www.welt.de/146230930

Die Welt 10.09.15

Krankenkasse rechnet mit Pharmafirmen und Ärzten ab

Laut einer Studie ist die Medikamentenindustrie zu renditeorientiert. Neue Arzneien nicht besser als die alten Von
Stefan von Borstel

Der  "Arzneimittelforscher" (,der sich auch gern Pharmakologe nennen lässt,) hat wieder zugeschlagen. Zur Bewertung dieser  " Studie"  s.u.

www.gerechte-gesundheit.de !

Innovationsreport: Zu viele Lücken bei der Nutzenbewertung

 ........ Für den aktuellen Report haben die Gesundheitsökonomen die Arzneimitteinnovationen von 2012 auf ihren patientenrelevanten Zusatznutzen untersucht. Im Zentrum steht dabei die Beurteilung, ob und wie die damaligen Markteinführungen in der Versorgungsrealität angekommen sind.........

09.09.2015 l PZ

http://www.univadis.de/external/exit/?r=http%253A%252F%252Fwww.pharmazeutische-zeitung.de%252Findex.php%253Fid%253D59653&display_iframe=1&exit_strategy=0&new_window=0

 Nun studiert mal kein Pharmakologe, kein Arzneimittelforscher, sondern ein Gesundheitsökonom ---einer der letzten Universalgenies. Und trotz eines gefährlichen Eingriffs in den Strassenverkehr  tauchen von Gott gewogene und für zu leicht befundene Arzneimittel in den Leitlinien sachkundiger Fachgesellschaften mit praktischer ärztlicher Erfahrung auf ! 

s.a. OPG v. 22.September 2015  13. Jg. PAG Berlin  ISSN1860-8434


Als Link zum OPG bietet sich folgende Adresse an: http://www.pa-gesundheit.de/index.php?id=1079


Bei der Erstellung des Medikationsplans will die Bundesvereinigung auf die Apotheker verzichten. Nur der behandelnde Arzt soll dieses Recht haben.

......Nach dem Willen der Bundesregierung sollen die Ärzte die Hoheit über den Medikationsplan haben. Den Vorschlag des Bundesrates zum E-Health-Gesetz, dass auch Apotheker auf Wunsch des Versicherten diesen Plan erstellen dürfen sollten, hat die Regierung in einer am Donnerstag veröffentlichten Gegenäußerung zurückgewiesen. Dem behandelnden Arzt stünden alle dafür erforderlichen Informationen zur Verfügung. Er sei als Erster mit dem Patienten befasst und lege die für den Medikationsplan erforderlichen Inhalte im Rahmen seiner Therapie und Verordnungstätigkeit ohnehin fest, so die Argumentation.

Nur für regionale Modellvorhaben wie das thüringisch-sächsische Projekt ARMIN soll eine Ausnahme gelten........!

http://www.univadis.de/gesundheitspolitik/439/Medikationsplan-Bundesregierung-erteilt-Apothekern-Absage

Längst zu den Akten der KBV gelegte  Uraltprojekte bekommen bis zu ihrem Einschlafen Bestandsschutz!

 

.......Ausschreibungspraxis "skandalös"

Infektiologen und Impfexperten haben vor dem Beginn der Grippesaison scharf die derzeitige Ausschreibungspraxis für Influenza-Impfstoffe in Deutschland kritisiert.

Von Thomas Meißner

ERFURT. Als "nicht vertretbar" bezeichnet es der Virologe Professor Peter Wutzler, Jena, wenn man sich bei der
Grippeimpfung in Deutschland nicht an der Qualität eines Impfstoffes orientiere, sondern "im Wesentlichen am Preis".

Eine individualisierte Impfstoffauswahl bleibe Impfärzten damit verwehrt, schreibt Wutzler in einem Beitrag für die "Münchner Medizinischen Wochenschrift" (MMW 2015; 157: 60). ........Noch deutlicher wurde beim derzeit laufenden 5. Deutschen Influenza-Kongress in Erfurt der pädiatrische Infektionsimmunologe Professor Markus Knuf, Wiesbaden.

Besonders mit Blick auf zu impfende Kinder sagte Knuf: "Es ist skandalös, dass wir diese Ausschreibungspraxis haben! Unwirksame, nicht kindgerechte Impfstoffe werden ausschließlich über den Preis unters Volk gebracht. Das ist ein ausschließlich ökonomisch motivierter Vorgang."

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/influenza_grippe/article/894497/grippe-impfung-ausschreibungspraxis-skandaloes.html

Das eben ist die z.B. im AMNOG mündende politische Pharmakologie von Dilettanten, die dem ganzen Volk und jedem einzelnen Patienten schadet ----- und Kosten g e n e r i e r t ! Aber vielleicht kann man mal in 'Indien bestätigen lassen, dass zu keinem Zeitpunkt eine Patientengefährdung bestand. Hilfsweise macht das auch ein kärglich bezahlter "Beamter" einer EU-Kommission.

http://www.boerse.de/nachrichten/Report-Arzneimittelausgaben-auf-Hoechststand/7602130Arzneimittelausgaben auf Höchststand – "Würgegriff der Pharmakonzerne"

Die Ausgaben für Arzneimittel in Deutschland haben einem aktuellen Bericht zufolge einen neuen Höchststand erreicht

s. www.facharzt.de v. 24.09.2015  s.a. unter dieser Plattform  Böhme zum ständigen Steigenn der Arzneimittelkosten /2008!!/

http://www.gerechte-gesundheit.de/news/aktuell/detail/news-eintrag/2015/1779.html

.........AVR 2015

Lauterbach will europäische Kosten-Nutzen-Bewertung von Arzneimitteln

Berlin (pag) – Für eine Stärkung der Kosten-Nutzen-Bewertung von Arzneimitteln macht sich Prof. Karl Lauterbach bei der Vorstellung des Arzneiverordnungs-Reports (AVR) 2015 stark. Es handele sich dabei um ein aufwändiges und kompliziertes Verfahren, es sollte daher im europäischen Kontext gemacht werden, fordert der SPD-Gesundheitspolitiker..........

................Auch Prof. Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, warnt davor, dass irgendwann die Ärzte am Krankenbett abwägen müssten, ob sie einzelne Arzneimittel einsetzen oder nicht. „Das sollte aber politisch( mit p o l i t i s c h e r P h a r m a k o l o g i e !? sic ! d. Zit.) und gesellschaftlich gelöst werden“, sagt der M e d i z i n e r (Arzt ? d.Zit.). Für hochpreisige Arzneimittel werde man in Zukunft nicht ohne eine Kosten-Nutzen-Bewertung agieren können. Momentan orientierten sich die Preise für Medikamente weniger am Nutzen oder an den Entwicklungsausgaben, sondern daran, „was der Markt zu zahlen bereit ist“.....................

Deswegen gibt es in einer Marktwirtschaft keine fairen Preise, was immer das sein mag !

...........Prof. Josef Hecken plädiert dafür, die Lauer-Taxierung abzuschaffen. Der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) will außerdem einen „Weichspüler“(nomen est omen d. Zit.) für den Paragraphen 130b SGB V. So lauten die zentralen Botschaften seines Vortrags zu früher Nutzenbewertung und Antidiabetika auf einer Veranstaltung von Cognomed..........

http://www.gerechte-gesundheit.de/news/aktuell/detail/news-eintrag/2015/1782.html

----------- und habilitiert hat der Herr Professor sich/sicher  in Theologie zum Thema Glauben ist besser als Wissen !

Experte warnt vor dramatischen Lieferengpässe bei Medikamenten

http://www.univadis.de/gesundheitspolitik/439/Experte-warnt-vor-dramatischen-Lieferengpaesse-bei-Medikamenten   

 ....... Problematisch ist Broich zufolge auch der Trend, dass einzelne Präparate von immer weniger Herstellern produziert werden. Darüber hinaus würden Produktionsstätten zunehmend ins Ausland verlagert.........

Eine typische, pathognomonische Folge politischer Pharmakologie !

http://www.gerechte-gesundheit.de/news/aktuell/detail/news-eintrag/2015/1784.html

........Die pharmazeutischen Herstellerverbände haben die AMNOG-Rahmenvereinbarung mit dem GKV-Spitzenverband gekündigt.......... Anlass für die Kündigung sind laut Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH), Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), Pro Generika und dem Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) die Erfahrungen der vergangenen Jahre. Diese hätten zu Marktrücknahmen von Arzneimitteln und zu „ungewollten Versorgungsdefiziten“, beispielsweise bei chronischen Erkrankungen, geführt............

Nun muss die pharmazeutische Industrie nur so hart verhandeln wie die KBV  ----, dann wird das AMNOG sicher bald als pharmakologisches Kuriosum Geschichte sein !

Überflüssige Pillen

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/ueberfluessige-pillen-diese-medikamente-koennen-sie-sich-sparen_id_4991593.html

.....“Besonders kritisch sind Kombinations-Arzneimittel, also Medikamente, die mehrere Wirkstoffe enthalten“, sagt Gerd Glaeske, Leiter Abteilung Gesundheitspolitik, Arzneimittelversorgungsforschung, -beratung und -information an der Universität Bremen. „.....

Womit dieser Experte,  der als Pharmazeut noch nie Patienten behandelte, klinisch-pharmakologisch  Altbekanntes ohne Systembetrachtung in Zeiten der AMNOG-induzierten Unwissenschaftlichkeit wiederholt !

Weltweit nehmen Antibiotika-Resistenzen zu.

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/895855/antibiotika-ursachen-resistenz-entwicklung.html?sh=1&h=-1401238624

....... Das konventionelle Geschäftsmodell der Industrie funktioniert nicht. (MA) .....

Dank AMNOG- induzierter politischer Pharmakologie von Dilettanten  zum Schaden aller Patienten, des Gemeinwohls und kostengenerierend !

Wie neue A n t i b a b y p i l l e n im Vergleich zu ihren Vorläufern abschneiden, hat die Techniker Krankenkasse in einem "Pillenreport" untersuchen lassen. Die Ergebnisse liegen jetzt vor. http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/article/896115/tk-studie-zeigt-hoeheres-thrombose-risiko-neuen-pillen.html

...............

Dass Ärzte die neueren Pillen inzwischen häufiger verordneten, liege daran, dass einige Frauen sie besser vertrügen. Im vergangenen Jahr bekamen der TK zufolge insgesamt 76 290 ihrer Versicherten eine Pille verschrieben, die nach Einschätzung der Kasse ein höheres oder unklares Gesundheitsrisiko hat.

40.577 Frauen nahmen hingegen ein Präparat der älteren Generation. Daten, wie viele TK-Patientinnen tatsächlich an Thrombose erkrankten und welche Pille sie nahmen, konnte die Krankenkasse auf Anfrage allerdings nicht nennen. (Hervorhebungen d. d. Zit.)(dpa)................

Es wäre sicher eine Frage bei dem Herrn Jauch wert, seit wann es denn schon keine Pillen mehr gibt. Man könnte natürlich auch einen Pharmazeuten fragen---,ach, so, der Herr Professor ist Pharmazeut !? Früher waren hormonale Kontrazeptiva (unklare Begriffe implizieren unscharfes Denken !)der Thromboseförderung verdächtig, bis ZBINDEN (und die gute klinische Praxis) feststellte(n) , dass sie allenfalls Thrombogene dritter Ordnung darstellen. Heute im Rahmen einer Offensive in politischer Pharmakologie wird merkantil intendiert das mit einer Methodik umgekehrt konfabuliert, die die Beförderung kassengenehmer Unwissenschaftlichkeit evident macht.

kaden-verlag.de/ueber-uns/nachrichten/neues-detail/article/buerokratie-kostet-aerzte-fast-100-arbeitstage-pro-jahr/Bürokratie kostet Ärzte fast 100 Arbeitstage pro Jahr

Nach einem Projektbericht des Nationalen Normenkontrollrates mit dem Titel "Mehr Zeit für Behandlung - Vereinfachung von Verfahren und Prozessen in Arzt- und Zahnarztpraxen", der im August 2015 erschien, ist pro Arztpraxis eine Person durchschnittlich etwa 1000 Arbeitstage damit beschäftigt, bürokratische Vorgaben (d.Zit.)zu bewältigen. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit mehreren Kassenärztlichen Vereinigungen sowie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ins Leben gerufen und durch das Statistische Bundesamt ausgeführt.

Bei der Befragung von Arztpraxen wurde nach der zeitlichen Belastung durch den bürokratischen Aufwand gefragt und daraus Bürokratiekosten in Höhe von 4,33 Milliarden Euro errechnet. Diese Kosten entsprechen in etwa einem Arbeitsaufwand von 100 Arbeitstagen pro Jahr und Praxis. So werden pro Arztpraxis beispielsweise durchschnittlich 2800 Überweisungen, 600 Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen und 300 Heilmittelverordnungen ausgestellt. 

.... Allen Protesten zum Trotz hat der Bundestag das Gesetz zur V o r r a t s d a t e n s p e i c h e r u n g (d.Zit.)beschlossen. Für Berufsgeheimnisträger wie Ärzte werden keine Ausnahmen gemacht................
http://www.univadis.de/gesundheitspolitik/439/Vorratsdatenspeicherung-trifft-auch-Aerzte

So geht Demokratie !

........... Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben sich darauf geeinigt, dass die bundesweiten Anpassungsfaktoren für Arznei- und Heilmittel nächstes Jahr um jeweils 3,7 Prozent steigen. Das entspricht einem zusätzlichen Finanzvolumen von rund 1,2 Milliarden Euro................

http://www.univadis.de/gesundheitspolitik/439/Rahmenvorgaben-2016-Aerzte-duerfen-3-7-Prozent-mehr-verordnen

Und dann gibt es diplomierte "Standesvertreter", die finden diese politische Pharmakologie gut und natürlich excellent mathematisch begründet ! Ohne Worte !

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/897195/lieferengpaesse-rabattschlacht-deutschland-verfehlt-grippe-impfziele-drastisch.html

............Nur noch wenige Millionen Euro sparen die gesetzlichen Krankenkassen mit der Ausschreibung von Grippe-Impfstoffen. Der von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Schutz durch Vierfach-Impfstoffe ist für gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland praktisch nicht realisierbar............


GKV gibt Ärzten Schuld an den meisten Retaxationen

........Der Medikationsplan sei als Beitrag zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit grundsätzlich zu begrüßen. Seine Wirkung werde der Plan jedoch nur entfalten können, wenn die Expertise der Apotheker in die Erstellung und Fortschreibung gleichberechtigt neben den Ärzten eingebunden wird. Patienten sollten frei entscheiden können, ob sie ihren Medikationsplan vom Arzt oder Apotheker erstellt haben möchten, so die Empfehlung der BAH.................

http://www.univadis.de/gesundheitspolitik/439/GKV-gibt-Aerzten-Schuld-an-den-meisten-Retaxationen

Sie lernen es eben nicht ! Mangelndes Basiswissen in klinischer Pharmakologie bereitet politischer Pharmakologie den Weg. Diese schadet  !(allen!)


http://www.univadis.de/gesundheitspolitik/439/GKV-gibt-Aerzten-Schuld-an-den-meisten-Retaxationen

 

Der Chef des Phytoherstellers Dr. Willmar Schwabe fordert eine neue Gesundheitskultur. Die angestammten Rollen von Arzt und Apotheker passten nicht mehr.

Dafür sollte dem Schwabe-Chef zufolge vor allem die Rolle der Apotheker als Lotsen im Gesundheitswesen gestärkt werden. Angesichts der zunehmenden Komplexität der medizinischen Diagnostik und Therapie könne man den Ärzten nicht auch noch das Medikationsmanagement auferlegen. Dieses gehöre klar in die Apotheke und müsse außerdem einen festen Platz in der Ausbildung bekommen, so UIlrich. Die Selbstmedikation müsse dabei Teil des Medikationsmanagements sein.

http://www.univadis.de/gesundheitspolitik/439/Gesundheitswesen-von-Grund-auf-neu-denken

Die Apotheker wollen keine AMNOG-gesteuerten Schubladenaufzieher sein, sondern richtig behandeln und richtig verdienen --- ,wie die Ärzte. Und aufmüpfig sind sie nie! Dabei bedenkt der " Chef "eines weltumspannenden Kleinstkonzerns nicht, dass dieser unter AMNOG-Bedingungen ohnehin keine Chance hat !

„Auch im Gesundheitswesen werden die Faktoren Ökonomie und Wirtschaftlichkeit vor die im Grundgesetz verankerten Menschenrechte gestellt.“ ,

https://email.t-online.de/em#f=INBOX&m=46280&method=showReadmail

als Folge eines inhumanen Systems der universellen Käuflichkeit!

Stichwort „ Lieferengpässe“ :  Es gibt keine Lieferengpässe ! Es gibt nur durch politische Pharmakologie(AMNOG/Rabatte) verursachte unzureichende Honorierung der Industrie, was diese folgerichtig mit Produktionseinschränkungen beantwortet. Als nur ein Beispiel Influenzaimpfung 2015 !

  
Die voraussehbare Folge politischer Pharmakologie durch Kollaborateure und Dilet(T)anten zum Schaden einer ganzen Gesellschaft !

.........Der Vorsitzende des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) Dr. Martin Zentgraf nahm kein Blatt vor den Mund: Er habe sich in seinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können, dass sich das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) so deutlich von seinem ursprünglichen Ziel entfernen würde, die Versorgung zu verbessern, sagte Zentgraf am Mittwoch in Berlin.

"Marktrückzüge, Marktmeidung und geringe Versorgungsgrade (Herv.d. Zit.)selbst bei positiv bewerteten neuen Arzneimitteln sind die Realität nach fünf Jahren AMNOG", sagte Zentgraf.........

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/nutzenbewertung/article/898792/fuenf-jahre-amnog-diese-vernichtende-bilanz-zieht-industrie.html

GOÄ  ------ Ärztetag !

So geht Demokratie in einem System der universellen Käuflichkeit und elitärer arroganter Optimierung eigenen Nutzens !

http://www.hippokranet.com/de/forums/posts/881/83678

Der einzige Vorwurf, den man den berechtigt kritisierenden „ Durchblickern“ und auch der Jeanne d`Arc des Südens machen kann lautet , dass in einem insuffizienten Gesamtsysten eine Optimierung eines Teilsystems nicht möglich  und der Systemausgang bestimmt ist ---durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik(, falls diesen einer aus der  mit dem Dschungelcamp fiebernden Nation und von arrivierten Primzahldoktoranden noch jemand kennt !!). 

http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/16/83890/807417

Drohungen, Zwangsmaßnahmen, Presse-Manipulationen und Salamitaktik ------- und schamlose Lügen korrupter Avertebraten in einem tiefgestaffelten Vassallensystem charakterloser Kollaborateure

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/905006/dak-studie-zeigt-amnog-kommt-arztpraxen-nicht.html

AMNOG kommt in Arztpraxen nicht an

Das AMNOG liegt offenbar im toten Winkel der Wahrnehmung von Ärzten. Eine Analyse im Auftrag der DAK erhärtet diesen Befund .......

Das AMNOG ist legalisierte Unwissenschaftlichkeit und in guter ärztlicher Praxis begründet nicht verabsolutiert !

FÖRDERUNG FÜR MEDIKATIONSPLÄNE !

Dt. Ärzteblat 113:6(2016)183

Hecken: „ Wir sind glücklich, wenn wir irgendwo noch 300 Millionen aus dem System herausquetschen können ........ Aber hier geht es um Milliardenbeträge , die wir sparen können ......“

Typisches Denken von Politiker- Dilettanten !

Die Vermeidung einer politischen Pharmakologie und die Nutzung einfachster Prinzipien der Klinischen Pharmakologie sparen --- ohne Schaden ! Dazu bedarf es allerdings elementarer Sachkenntnis !

http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/16/84057/808718

Beschluss wider alle medizinische Vernunft!

Verordnung für Glinide eingeschränkt

http://www.gerechte-gesundheit.de/news/aktuell/detail/news-eintrag/2016/1900.html

"Grippevakzine wieder nur suboptimal" Ärztezeitung  1002.16 Titelseite

Dies obwohl die WHO klare Empfehlungen und im Gegensatz zu Instituten zur Beförderung der Unwissenschaftlichkeit in der Medizin fachlich fundierte Hinweise gegeben hat. Auf Anfrage beim Hersteller gäbe es keine Lieferschwierigkeiten,   ----- wenn die Kassen zahlen wollten !  i.e. politische Pharmakologie !

 

Gänzlich überraschende Ergebnisse zum AMNOG

"............,dass besonders Arzneimitteln zur Behandlung chronischer Erkrankungen regelhaft ein Zusatznutzen abgesprochen wird, gleichzeitig jedoch günstige generische Therapien als Preisreferenz dienen."

http://www.gerechte-gesundheit.de/debatte/interviews.html?tx_igknb_interview_detail[detail]=34&cHash=c0c14f64b3929e9747137bab81642125

zur GOÄ-Diskussion:

In Zeiten preisgekrönter Verballhornung deutscher Klassiker, in Zeiten der universellen Käuflichkeit und konsekutiven Herzlosigkeit, in Zeiten dümmlich-bösartig agierender Vertreter bleibt das Arztsein auf der Strecke und ------

http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/881/85240/817733

Die Betriebswirtschaft bleibt auf der Strecke.

Wer so in Verhandlungen geht, darf sich nicht wundern, wenn dabei nichts Brauchbares herauskommt.“

„Nur, was wir in den letzten Jahren an Gesetzen im Gesundheitswesen bekommen haben, lässt schon die Annahme zu: hier war die intellektuelle und ethische Negativ-Auswahl unseres Landes am Werk.“

http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/16/86127/823361

 

 Hier?!

„Referentenentwurf für Pharma-Gesetz stößt auf Kritik“

http://www.univadis.de/gesundheitspolitik/439/Referentenentwurf-fuer-Pharma-Gesetz-stoesst-auf-Kritik

„.......der Entwurf Markteingriffe umfasse, die im Pharmadialog nie Thema gewesen seien. Dazu gehörten neben der Verlängerung des Preismoratoriums auch Möglichkeiten für Erstattungsausschlüsse zugelassener Medikamente.“

Die Klinischen Pharmakologen werden ja immer politischer------ oder war etwa an diesem Dilettantismus gar keiner beteiligt?!

Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zum Verordnungsausschluss von Dipyridamol in Kombination mit ASS bestätigt.

http://www.medical-tribune.de/home/news/artikeldetail/therapie-aus-da-unzweckmaessig.html

Ein typisches Beispiel politischer Pharmakologie von Dilettanten und insofern tatsächlich ein „Meilenstein“ (HECKEN) in der das ganze Land treffenden Entwicklung  von wissenschaftlich nicht begründeten Dirigismen in der Pharmakotherapie. Wissenschaftlichen Zeitschriften(z.B. Medical Tribune) wäre eine kritische Diskussion solcherart apodiktischer Auffassungen und die sachkundige Abwägung gut verfügbarer Fakten dringend anzuraten, wenn auch ohne Abitur und Jurastudium doch wenigstens die Fähigkeit zur Internetrecherche (z.B. Wikipedia,Univadis u.w.)besteht.

z.Frage Teilnahme ARMIN- Medikationsmanagement

 
Gültige Rechtsgrundlage ist §31a SGB V. Im Lichte dessen ist der Bestand und die Finanzierung der sächsischen Sonderlösung fraglich. 

Ob die Bedrängung zu einer bereits gesetzlich anderweitig geregelten Handlung mit Honorierungsangebot bei jetziger Gesetzgebung zulässig ist, müssen sachkundige Juristen klären.

Beide Konstrukte sind bereits bei geringer ärztlich-praktischer Erfahrung evident impraktikabel und kostengenerierend.

http://www.gerechte-gesundheit.de/debatte/interviews.html?tx_igknb_interview_detail%5Bdetail%5D=38&cHash=ecfdf105140cb50447255e0545ad3a23

„Nutzenbewertung und Leitlinien dürfen keine Parallelwelten sein“

......sind es aber durch die willkürliche intendierte Auswahl prinzipiell ungeeigneter „Metaanalysen“ !

http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/16/86604/826554

Politische Medizin eindämmen ...

...... Repaglinid

Wie nennt der Jurist Menschen die anderen Menschen mit der Gefahr der Todesfolge für Geld schaden?

Wie nennt er Vorteilsnahme gegen Geld?

Werden Kollaborateure bei Straftaten bestraft ?

https://email.t-online.de/em#f=INBOX&m=11373480835052810&method=showReadmail

.... Bedingt durch diese Faktoren konnte die notwendige individuelle Versorgung des einzelnen Krebspatienten durch die qualifizierten Mediziner nur verzögert oder gar nicht durchgeführt werden und  das Leben der Patienten wurde gefährdet oder die Lebensqualität noch stärker eingeschränkt. .....

Anmerkungen zu sogenannten Arzneimittel-Trendinformationen für Ver-

tragsärzte

(wie eine T R E N D information ein halbes Jahr n a c h indizierten Ver-

ordnungen nützlich sein kann/,falls sie zutrifft und fachlich begründet ist,/, bleibt das Geheimnis der Kollaborateure

Rechtlich sind diese sogenannten Trendinformationen  mit ihrer "Begründung" und ihren Folgen ein klarer Verstoss gegen die Berufsordnung und § 299a StGB, die in Aussicht gestellten Boni ein klarer Verstoss gegen das Antikorruptionsgesetz (Broglie,M .G. Med.Tribune 51:36,24(2016)

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/nutzenbewertung/article/919413/korrekturen-frueher-nutzenbewertung-amnog-novelle-nachgebessert.html

....... Es sei ein "Wahnsinn", dass derzeit die KVen regional uneinheitlich Obergrenzen für den Einsatz von Innovationen festlegten. Unverändert befürchtet die Industrie, dass die Kassen in dem Informationssystem Aussagen zur Wirtschaftlichkeit implementieren wollen, die in die Entscheidungsfreiheit des Arztes eingreifen könnten, sagt Dr. Hagen Pfundner, stellvertretender Vorsitzender des Verbandes der forschen Arzneimittelhersteller (vfa).........

Das ganze AMNOG ist ein Paradebeispiel für pharmakologische Unkenntnis. Aber wo so viele Experten am Wirken sind   ... vom Unterreferatsleiter des GBA Ludwig bis zu Spitzengesundheitspolitikern ohne Abitur und Studium   -ist das Ergebnis vorhersehbar !

http://www.gerechte-gesundheit.de/home.html

......Beim 2. Internationalen Tag der Patientensicherheit des Aktionsbündnisses Patientensicherheit (APS) am 17. September stand das Thema „Medikationssicherheit“ im Mittelpunkt.......

http://www.univadis.de/gesundheitspolitik/439/Tag-der-Patientensicherheit

Nach Angaben der Veranstalter – Aktionsbündnis Patientensicherheit (Deutschland), Plattform Patientensicherheit (Österreich) und Stiftung für Patientensicherheit (Schweiz) – geht etwa jede zweite unerwünschte Arzneimittelwirkung auf Medikationsfehler zurück und ist somit grundsätzlich vermeidbar. Laut Bundesgesundheitsministerium sind schätzungsweise 250.000 Krankenhauseinweisungen jährlich auf vermeidbare Medikationsfehler zurückzuführen.

http://www.univadis.de/gesundheitspolitik/439/Vertreterversammlung-der-KBV

......Mit Blick auf das Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz betonte Feldmann, dass die geplanten Arztinformationssysteme einzig und allein der Information des Arztes dienen sollten. Wirtschaftlichkeitshinweise, die zu faktischen Verordnungsausschlüssen führten, oder zu Anträgen auf Einzelfallprüfungen durch die Krankenkassen und damit zu Regressen für Vertragsärzte, lehne man ab.

Auch ihre Forderung nach einer angemessenen Vergütung für die Erstellung des Medikationsplans bekräftigte Feldmann. Ausfertigung, Aktualisierung und Beratung bedeuteten für die Vertragsärzte einen großen Aufwand, der entsprechend vergütet werden müsse. „Wir haben das Bundesschiedsamt zur Änderung des Bundesmantelvertrages angerufen und gute Argumente geliefert“, teilte die Allgemeinmedizinerin mit..........

Die Hauptursachen für die Beeinträchtigung der Therapiesicherheit sind die Konsequenzen einer „ politischen Pharmakologie“ in einem System der universellen Käuflichkeit,  fachlich fehlerhafte Gesetzgebung (z.B. AMNOG) und die Konterkarierung klinisch- pharmakologischer Prizipien durch „Programme“ wie z.B. ARMIN !

GKV und KBV einigen sich über Honorare und Medikationsplan....

.....Rund 315 Millionen entfallen auf den Orientierungswert für ärztliche und psychotherapeutische Leistungen. Dieser steigt ab Januar 2017 von aktuell 10,4361 Cent auf 10,5300 Cent – ein Plus von 0,9 Prozent.......Na,das ist doch einmal ein bedeutender Erfolg !(d.Zit.)

Und wieviel gibt es für die bürokratische Totgeburt des Medikationsplanes ?

..... Für die Erstellung und Aktualisierung des Medikationsplans werden im kommenden Jahr rund 163 Millionen Euro veranschlagt...........

Die Kassen werfen ja förmlich mit Geld um sich.Aber das zeigt eben die ganze Härte begnadeter „Verhandler „  der KBV!

Arzneiverordnungs-Report 2016

Ausgaben für Arzneimittel steigen deutlich

.....ist zum größten Teil durch den Patentmarkt bedingt...

Und warum hat der „Patentmarkt“ diese Wirkung , obwohl der GBA Tag und Nacht arbeitet!? I  s.u. www.drboehmeklipha.com

Q. http://gerechte-gesundheit.de/



Kritik am AVR

Steigende Kosten sind gerechtfertigt

------ nein, zwingend, wegen dümmlich verordneter „politischer Pharmakologie“ der Politik !

s. http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/16/29027/303268  2008!


Soviel Geld muss nicht sein ! Denken Sie an die exorbitant gestiegenen Einnahmen der Ärzte !

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2016/08/25/apotheker-und-aerzte-muessen-rabattvertraege-erklaeren

KBV und Kassen rechnen mit Ausgabensteigerung von mehr als einer Milliarde | Redaktionelle Meldung

....Die Bundesregierung will am derzeitigen System der Rabattverträge festhalten. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken schreibt das Bundesgesundheitsministerium, dass Ärzte und Apotheker ihren Patienten den Austausch von Arzneimitteln erklären müssten. (d.Zit.)Dass Rabattverträge exklusiv vergeben werden, will das Ministerium auch nicht ändern.....

Politiker mit und ohne Abitur und Studium, hilfsweise Praktikanten mit Erfahrung im Kopfkissen aufschütteln zum Erhalt der Approbation und der Schleife des verhinderten Nobelpreisträgers einer drittklassigen ausländischen Unversität (nein, nicht die echte Harvard!) können das nämlich nicht !

Ärzte und Apotheker allerdings auch nicht, weil der gleiche Wirkstoff, (falls er nicht durch die Ausschreibung lieferengpässlich ist !) in der gleichen Dosierung nicht mal bei der gleichen Firma unter wechselnden Herstellungssbedingungen (Globalisierung !)die gleiche Wirkung haben kann .

Jetzt muss also zur Erstellung eines Gröhe-Medikationsplanes zunächst eine umfangreiche Telefonaktion bei Kollegen, eine Zweijahresaktuelle Rabattliste (Ohne Preise natürlich! Die werden beim Regress aber durch aufmerksame Standesvertreter mit und ohne dekorative Insignien wie Halskette und Spitzentüchlein umfassend gewürdigt!) ----  Und benötigt wird die letzte Einkaufsquittung (Calcium und Murmeltierfett statt Gummitierchen für das Knie zur unaufgeforderten Vorlage ---- Und dann geht es für 1 Euro pro Quartal los  ---- mit einer kostenneutralen Erhöhung der Konsultationsfrequenz !

http://www.hippokranet.com/de/forums/thread/16/87068/829452

Fortschrittskiller Nutzenbewertung

http://www.gesundheitspolitik.de/wp-content/uploads/2010/12/Fortschrittskiller-Nutzenbewertung.pdf

Ein Problem der schnellen Nutzenbewertung ist, dass sie nur große Innovationsschritte anerkennt. Für kleine Schritte ist der schnelle und zugleich evidente Nachweis des Zusatznutzens schwierig bis unmöglich. Mancher Nutzen zeigt seine wahre Evidenz aber auch erst im Laufe einer längeren Anwendungsdauer des Arzneimittels, z.B. bei chronischen Erkrankungen. Das entzieht sich der schnellen Nutzenbewertung gänzlich. Bis dahin ist das Produkt dann auch generisch – oderoder gar nicht erst auf dem deutschen Markt?
Die schnelle Nutzenbewertung zielt erkennbar darauf ab, Analogsubstanzen den Markt unattraktiv zu machen. ..........
Das gesamtgesellschaftlich kostensparende heueristische Prinzip der therapeutischen Nutzung bisheriger Nebenwirkungen wird völlig vernachlässigt ! Wo wäre die Thrombozytenaggregation mit ASS heute ?! ----- und mit einem BGA samt Institut zur Beförderung der Unwissenschaftlichkeit in der Medizin !?
 

http://www.gerechte-gesundheit.de/news/aktuell/detail/news-eintrag/2016/2128.html

Entfernt sich die Nutzenbewertung vom Nutzen für den Patienten?

 Sowohl die Beschreibung der Bewegungsrichtung , wie das Fragezeichen sind nicht zutreffend. Die Missachtung klinisch-pharmakologischer Prinzipien zugunsten politischer Intentionen ist evident.

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/community/2016/09/23/die-wundersamen-einsparziele-der-krankenkassen

Die wundersamen Einsparziele der Krankenkassen

23.09.2016, 14:00 Uhr - Ein Blog-Beitrag von DAZ.online-Mitglied Dr. Franz Stadler

(nicht nur bei Zytostatika!)

Die Einsparziele sind nicht wundersam , sondern das Resultat von Dilettanten in einem inhumanen gesellschaftlichen System der universellen Käuflichkeit. Insofern ist der Beitrag intellektuelle Perlen vor die ..... Krankenkassenkaufleute und ohne die erforderliche starke juristische Wertung formuliert .


   Pharmabranche zur Amnog-Novelle
„Dieses Gesetz verursacht reale Gefahren für Patienten“

 

An diesem Mittwoch steht die Entscheidung über die sogenannte Amnog-Novelle im Bundeskabinett an. Für die Pharmaindustrie steht fest, dass die Regierung mit dem Gesetz bloß Sparmaßnahmen durchdrücken will und somit das Patientenwohl gefährdet. Auch die Therapiefreiheit für Ärzte sieht sie in Gefahr.

http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,Dieses-Gesetz-verursacht-reale-Gefahren-für-Patienten_172326,0.htmlAMNOG ist die legalisierte Unwissenschaftlichkeit !

Laut einer aktuellen Umfrage des Kölner Instituts für Handelsforschung (IfH) melden Apotheker inzwischen deutlich häufiger Lieferengpässe als noch vor vier Jahren. Die Schuld dafür sehen sie vor allem bei der pharmazeutischen Industrie.

http://www.univadis.de/gesundheitspolitik/439/Apotheken-oefter-mit-Lieferengpaessen-konfrontiert

Lieferengpässe sind die unmittelbare Folge des AMNOG und AMNOG ....s.o. ! 

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/rezepte/article/921225/therapietreue-fast-jede-fuenfte-arznei-falsch-eingenommen.html?sid=921225

Die Ursachen der mangelndenn Compliance sind eine ignorante Gesetzgebung in einem inhumanen System der universesellen Käuflichkeit (Stichwort AMNOG)!

Kommentar in der aerztezeitung :
Die Folgen einer "politischen Pharmakologie"
Hätten die verehrungwürdigen und fleissigen Forscher (über 100 Patienten !!) doch einmal den Arzneimittelforscher einer weltumspannenden Kleinkasse (,der sich auch gern Pharmakologe nennen lässt,) hinzugezogen. Der hätte ihnen erklären können, dass die mangelnde Compliance unmittelbare Folge einer die Unwissenschaftlichkeit legalisierenden Gesetzgebung (AMNOG) ist ! 

http://www.univadis.de/gesundheitspolitik/439/Entwurf-fuer-Arzneimittel-Versorgungsstaerkungsgesetz-beschlossen..........Die Hauptgeschäftsführerin des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (vfa), Birgit Fischer, bezeichnete das AM-VSG als „reines Spargesetz“, das reale Gefahren für Patienten verursache. „Zukünftig sollen Medikamente, die in vielen Fällen die einzige Behandlungsalternative sind, von den Kassen nicht mehr erstattet werden“, erklärte Fischer. Die Politik wolle den betroffenen Patienten Therapiealternativen nehmen.Der vfa-Chefin zufolge droht den Versicherten zusätzlich „durch eine kassengesteuerte Arztinformation die Rationierung durch die Hintertür“. Es sei zwar gut, wenn Mediziner noch besser über innovative Therapiemöglichkeiten informiert werden. Entscheidend werde aber sein, wer das neue Arztinformationssystem ausgestaltet. „Die Krankenkassen sind da nicht die besten Sachwalter, wie das Gezerre um Diagnosen von Ärzten im Risikostrukturausgleich zeigt“, gab Fischer zu bedenken...........

Ein Excellenzleuchtturmexpertenversorgungserschwernisbürokratieförderungsgesetz (ELBBG) ausgewiesener Dilettanten mehr !

http://www.facharzt.de/content/red.otx/187,Preisbindung-für-rezeptpflichtige-Medikamente-rechtswidrig-_172547,0.html 

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/907109/verbandschef-frick-amnog-aerzte-sollten-primaer-medizinisch-entscheiden-koennen.html

........Ärzte müssen die Möglichkeit haben, primär nach medizinischen und nicht nach wirtschaftlichen Erwägungen zu entscheiden.........

Das aber ist mit“ politischer Pharmakologie „ (mit und ohne“ Kern“) nicht möglich, was vermutlich der politischen Korrektheit halber zu erwähnen geflissentlich vergessen wird !

Ein schönes, aktuelles Exempel :

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/02/03/influenza/chapter:6

......... „In der Tat ist es natürlich ungünstig, wenn der fast ausschließlich dominierende´-zirkulierende Virustyp Bolzano im Impfstoff gar nicht enthalten ist “, sagt Glasmacher. 

(RKI) 

 


 
 

AMNOG

Die Debatte um den Zusatznutzen geht weiter

Berlin (pag) – Eine AMNOG-Bilanz des GKV-Spitzenverbandes sorgt für kontroverse Debatten zwischen dem Verband und der Pharmaindustrie.

.......vfa-Hauptgeschäftsführerin Birgit Fischer spricht von einer „Kampagne der Krankenkassen gegen gleichwertige Arzneimittel“, die völlig unangemessen sei und der Qualität der Therapie in Deutschland schade........

 

http://www.gerechte-gesundheit.de/news/aktuell/detail/news-eintrag/2017/2203.html

Warum formuliert die verehrungswürdige Frau Hauptgeschäftsführerin nicht: Kampagne ist „Politische Pharmakologie „ von Dilettanten auf dilettantischer Basis „begründet“ ?!

"Die Pyramide des Schreckens !"

https://www.aend.de/forum/topic/57975#585750

Kern der Sendung: Ein niedergelassener Allgemeinmediziner aus dem sächsischen Borna, der existenzbedrohende 180.000 Euro Honorar an die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen zurückzahlen soll – angeblich habe er zu viel gearbeitet.

"Die Vereinigung nahm dem Arzt Lothar Ritter nicht ab, dass er in den Jahren 2012 und 2013 pro Quartal etwa 1.400 Stunden gearbeitet hat. Die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und den gesetzlichen Krankenkassen erlassenen Richtlinien erlauben für niedergelassene Allgemeinmediziner nur 780 Stunden pro Quartal", heißt es in dem Bericht.

http://www.mdr.de/fakt/fakt-ueberlastete-hausaerzte-100.html
 

 

 





 

 

 

 

 

 



 

 
 

 

 

 

 


 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 





 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 


 

 
 

  


 




 


 

 

 



 


 



 
 

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